Forsa: Union bleibt vor AfD – Mehrheit mit Merz unzufrieden

10. März 2026
1 min Lesezeit

Forsa: Union bleibt vor AfD – Mehrheit mit Merz unzufrieden

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung in Deutschland Berlin 2026

() – Die Union bleibt in der von Forsa gemessenen Wählergunst weiter knapp vor der AfD. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv kommt die Union weiter auf 26 Prozent, während die AfD unverändert auf 24 Prozent kommt.

Auch bei den anderen Parteien gab es keine Veränderungen. Die SPD kommt auf 14 Prozent, die Grünen auf 12 Prozent. Die FDP liegt bei drei Prozent, ebenso das BSW mit drei Prozent. Die Linke erzielt elf Prozent, die AfD 24 Prozent. Der Anteil der sonstigen Parteien beträgt sieben Prozent und der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 25 Prozent weiterhin deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2025 (17,9 Prozent).

Bei der politischen Kompetenz liegt die Union mit 19 Prozent weiter an der Spitze. Elf Prozent trauen der AfD am ehesten zu, die Probleme in zu lösen. Der SPD sprechen sieben Prozent diese Kompetenz zu, den Grünen sechs Prozent und der Linken fünf Prozent. Die Hälfte der Wahlberechtigten (50 Prozent) ist der Ansicht, dass keine Partei die Probleme im Land wirksam lösen kann.

Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind aktuell 25 Prozent der Bundesbürger zufrieden, 73 Prozent äußern sich unzufrieden. Damit bewegen sich die Zufriedenheitswerte weiterhin auf niedrigem Niveau und schwanken seit Monaten zwischen 23 und 25 Prozent. Mehrheitlich zufrieden zeigen sich lediglich die Anhänger von CDU und CSU (65 Prozent). In allen anderen Parteianhängerschaften überwiegt deutlich die Unzufriedenheit – besonders ausgeprägt bei Anhängern der AfD (97 Prozent) und der Linken (96 Prozent).

Die Daten zu den Parteipräferenzen wurden vom 3. bis 9. März 2026 erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte. Zur politischen Kompetenz und zur Zufriedenheit mit der Arbeit von Merz wurden im gleichen Zeitraum 1.009 Personen befragt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz am 09.03.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Union bleibt mit 26 Prozent vor der AfD mit 24 Prozent in der Wählergunst.
  • Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz liegt bei 25 Prozent, 73 Prozent sind unzufrieden.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtige Erkenntnisse über Wählergunst und Parteipräferenzen in Deutschland
  • Zeigt die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der politischen Situation und Führung
  • Hinweise auf potenzielle Veränderungen im Wählerverhalten vor kommenden Wahlen

Wer ist betroffen?

  • Wahlberechtigte
  • Anhänger der CDU und CSU
  • Anhänger der AfD und Linken

Zahlen/Fakten?

  • Union: 26 Prozent
  • AfD: 24 Prozent
  • Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen: 25 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Union bleibt vor AfD in Wählergunst
  • Zufriedenheit mit Merz bleibt niedrig
  • Hohe Anzahl an Unentschlossenen und Nichtwählern
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