Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Thüringen: Protest gegen Iran-Abschiebungen
Erfurt () – Die Thüringer Landessprecherin der Grünen, Ann-Sophie Bohm, hat die Landesregierung aufgefordert, einen sofortigen Abschiebestopp für den Iran zu verhängen. Sie begründete dies am Montag mit der eskalierenden Menschenrechtslage in dem Land.
Bohm sagte, dass das Regime im Iran willkürlich gegen Demonstrierende vorgehe, Menschen verhaften, foltern und exekutieren lasse.
Angesichts dieser desaströsen Sicherheitslage könne niemand dorthin abgeschoben werden. Thüringen solle dem Beispiel anderer Bundesländer folgen und umgehend handeln.
Es reiche nicht aus, nur ein bundesweites Verbot zu fordern, so Bohm weiter.
Das Land müsse seine eigenen Hausaufgaben machen und einen landeseigenen Abschiebestopp erlassen. Die Forderung wurde am Montag in einer Stellungnahme veröffentlicht.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ann-Sophie Bohm fordert sofortigen Abschiebestopp für den Iran.
- Begründung ist die eskalierende Menschenrechtslage und willkürliche Gewalt gegen Demonstrierende.
- Thüringen soll dem Beispiel anderer Bundesländer folgen und einen landeseigenen Abschiebestopp erlassen.
Warum ist das wichtig?
- Menschenrechtslage im Iran ist eskaliert
- Willkürliche Verhaftungen, Folter und Exekutionen durch das Regime
- Thüringen sollte eigenständig einen Abschiebestopp erlassen
Wer ist betroffen?
- Menschen im Iran
- Demonstrierende
- Asylsuchende aus Thüringen
Zahlen/Fakten?
- Forderung nach sofortigem Abschiebestopp für den Iran
- Begründung: Eskalierende Menschenrechtslage
- Regime geht willkürlich gegen Demonstrierende vor
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach sofortigem Abschiebestopp für den Iran
- Handlung der Landesregierung gemäß der Situation im Iran
- Beispiel anderer Bundesländer folgen
