Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Angriff auf Rentenversicherung in Weimar
Weimar () – Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag mit Buttersäure gefüllte Luftballons auf ein Gebäude der Deutschen Rentenversicherung in der Erfurter Straße in Weimar geworfen. Dabei platzte einer der Ballons, wie die Landespolizeiinspektion Jena mitteilte.
Durch den austretenden gesundheitsschädlichen Stoff klagte ein Mitarbeiter des Objektes über Übelkeit.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Berufsfeuerwehr Weimar rückte an und beseitigte die betroffenen Gegenstände.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung mittels gesundheitsschädlicher Stoffe aufgenommen.
Hinweise auf die Täter liegen derzeit nicht vor. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Weimar zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rentenversicherung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unbekannte warfen mit Buttersäure gefüllte Luftballons auf ein Gebäude der Deutschen Rentenversicherung in Weimar.
- Ein Mitarbeiter klagte über Übelkeit; Verletzte gab es keine.
- Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung; Hinweise auf Täter liegen nicht vor.
Warum ist das wichtig?
- Gefahr für die Gesundheit von Mitarbeitern
- Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung
- Bedeutung der Zeugenhinweise für die Aufklärung des Vorfalls
Wer ist betroffen?
- Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung
- Polizei und Feuerwehr
- Zeugen
Zahlen/Fakten?
- Unbekannte warfen Buttersäure gefüllte Luftballons auf ein Gebäude der Deutschen Rentenversicherung
- Ein Mitarbeiter klagte über Übelkeit, Verletzte gab es keine
- Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung mittels gesundheitsschädlicher Stoffe
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung
- Zeugen werden zur Meldung verdächtiger Beobachtungen aufgerufen
- Weitere Informationen über Täter liegen nicht vor
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