Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Tierquälerei in Bad Schwartau
Bad Schwartau () – Im Waldgebiet Riesebusch bei Bad Schwartau sind am Mittwoch mehrere tote Hundewelpen gefunden worden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Tatverdachts des Tötens von Tieren aufgenommen.
Die Beamten waren einem Hinweis nachgegangen, wonach elf Welpen getötet und im Wald vergraben worden sein sollen.
Die Polizeidirektion Lübeck teilte mit, dass die Tiere nach ersten Erkenntnissen gewaltsam getötet wurden. Die Kadaver wurden dem Veterinäramt des Kreises Ostholstein zur weiteren Untersuchung übergeben.
Die Ermittlungen richten sich gegen eine 31-jährige Frau aus Ostholstein und einen 39-jährigen Mann aus Lübeck.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Im Waldgebiet Riesebusch in Bad Schwartau wurden mehrere tote Hundewelpen gefunden.
- Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Tötens von Tieren.
- Täter sind eine 31-jährige Frau und ein 39-jähriger Mann; Hintergründe unklar.
Warum ist das wichtig?
- Sensibilisierung für Tierschutz und Tierwohl
- Bedeutung der Aufklärung von Tierquälerei für die Gemeinschaft
- Prävention zukünftiger Straftaten durch öffentliche Aufmerksamkeit
Wer ist betroffen?
- Hundewelpen
- 31-jährige Frau aus Ostholstein
- 39-jähriger Mann aus Lübeck
Zahlen/Fakten?
- 11 Welpen wurden getötet und im Wald vergraben
- Ermittlungen gegen 31-jährige Frau und 39-jährigen Mann
- Tiere wurden gewaltsam getötet
Wie geht’s weiter?
- Weiterführende Ermittlungen gegen die tatverdächtigen Personen
- Abklärung der Hintergründe der Tat
- Bitte an Zeugen, sich zu melden
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