Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kulturpolitik in Schleswig-Holstein im Fokus
Kiel () – Die SPD-Landtagsfraktion hat der schwarz-grünen Landesregierung vorgeworfen, die Theater in Schleswig-Holstein im Stich zu lassen. Das hat der Pressesprecher der Fraktion, Heimo Zwischenberger, am Freitag mitgeteilt.
Anlass ist eine Rede der Abgeordneten Beate Raudies zu einem Antrag des SSW zur Fortschreibung des Theaterkonzeptes.
Raudies kritisierte, dass die bisherige Unterstützung des Landes nicht ausreiche, um die kulturelle Vielfalt in der Fläche zu garantieren. Die Kommunen trügen die Hauptlast der Finanzierung, ihre Spielräume würden aber immer enger.
Einen Alternativantrag von CDU und Grünen bezeichnete sie als „Nebelkerze“, der nur dazu diene, sich über die aktuelle Legislaturperiode zu retten, ohne den Theatern langfristige Planungssicherheit zu geben.
Die SPD fordert stattdessen eine neue strategische Planung, die auch freie und private Theater einbezieht. „Kultur ist kein Luxus, den man sich nur in guten Zeiten leistet“, sagte Raudies. „Wer die Theater im Regen stehen lässt, gefährdet die kulturelle Identität unseres Landes.“
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Landtagsfraktion wirft schwarz-grüner Landesregierung vor, Theater in Schleswig-Holstein zu vernachlässigen.
- Abgeordnete Beate Raudies kritisiert unzureichende Unterstützung des Landes für kulturelle Vielfalt.
- SPD fordert neue strategische Planung, die auch freie und private Theater einbezieht.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung der kulturellen Vielfalt in Schleswig-Holstein
- Notwendigkeit langfristiger Planungssicherheit für Theater
- Gefährdung der kulturellen Identität durch unzureichende Unterstützung
Wer ist betroffen?
- Theater in Schleswig-Holstein
- Kommunen
- Kulturelle Vielfalt in der Fläche
Zahlen/Fakten?
- Kommunen tragen die Hauptlast der Finanzierung von Theatern
- Unterstützung des Landes reicht nicht aus für kulturelle Vielfalt
- SPD fordert neue strategische Planung für Theaterfinanzierung
Wie geht’s weiter?
- SPD fordert neue strategische Planung für Theaterförderung
- Einbeziehung freier und privater Theater in das Konzept
- Warnung vor Gefährdung der kulturellen Identität Schleswig-Holsteins
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