Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Verantwortung in Kiel
Kiel () – Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Serpil Midyatli, hat die mutwillige Zerstörung von Blumen und Erinnerungsgegenständen am Mahnmal der ehemaligen Synagoge in Kiel scharf verurteilt. Das teilte ihre Fraktion am Montag mit.
Der Vorfall habe sich am vergangenen Wochenende ereignet.
Midyatli bezeichnete die Tat als gezielte Schändung eines für die Erinnerungskultur zentralen Ortes. Gerade in der Nähe zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus handele es sich um einen besonders niederträchtigen Angriff auf das Gedenken.
Solche Taten zeigten, dass Antisemitismus weiter existiere und entschlossen bekämpft werden müsse.
Die SPD-Politikerin rief mögliche Zeugen auf, sich an die Polizei zu wenden, damit die Täter ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden können. Der Vorfall treffe alle, die für Demokratie und ein respektvolles Zusammenleben einstünden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mutwillige Zerstörung von Blumen und Erinnerungsgegenständen am Mahnmal der ehemaligen Synagoge in Kiel.
- Serpil Midyatli verurteilt die Tat als gezielte Schändung und Aufruf zur Bekämpfung von Antisemitismus.
- Zeugen sollen sich an die Polizei wenden.
Warum ist das wichtig?
- Schändung eines wichtigen Erinnerungsortes für die Gesellschaft
- Geschehen kurz vor einem bedeutenden Gedenktag verdeutlicht das Ausmaß von Antisemitismus
- Notwendigkeit, gegen solche Taten aktiv vorzugehen und Täter zu ermitteln
Wer ist betroffen?
- Serpil Midyatli
- Opfer des Nationalsozialismus
- Demokratie und respektvolles Zusammenleben
Zahlen/Fakten?
- Vorfall vergangenes Wochenende
- Zerstörung am Mahnmal der ehemaligen Synagoge in Kiel
- Angriff geschah nahe Gedenktag für Opfer des Nationalsozialismus
Wie geht’s weiter?
- Mögliche Zeugen sollen sich an die Polizei wenden.
- Täter sollen ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden.
- Antisemitismus muss entschlossen bekämpft werden.
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