Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsinfrastrukturarbeiten in Pinneberg
Pinneberg () – Die Stadt Pinneberg hat den Starttermin für die Bauarbeiten im Bereich der Straße Auwiese bekannt gegeben. Ab dem 22. Juni beginnen die Arbeiten, bei denen Fahrbahn, Gehwege und Parkflächen erneuert sowie ein neuer Regenwasserkanal verlegt werden.
Wie die Stadt mitteilte, hat dies auch Auswirkungen auf den Hindenburgdamm.
Die Kanaltrasse beginnt im Hindenburgdamm kurz vor der Einmündung zur Auwiese, weshalb der Kreuzungsbereich für rund acht Wochen voll gesperrt werden muss. Ursprünglich war von einer kürzeren Sperrdauer ausgegangen worden, doch vorausgehende Untersuchungen machten eine Anpassung der Pläne erforderlich.
Für den Fußverkehr bleibt ein einseitiger Durchgang an der Arbeitsstelle bestehen, Radfahrer müssen absteigen und ihr Rad schieben oder die offizielle Umleitung nutzen.
Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr führt über die Straßen Pinnaudamm und Im Bans. In der Straße Im Bans wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben, und es werden Haltverbote eingerichtet.
Der hintere Bereich der Auwiese bleibt über eine Baustraße erreichbar. Im Anschluss an die Sperrung werden die Arbeiten in der Auwiese fortgesetzt, wo unter anderem eine neue LED-Straßenbeleuchtung installiert wird.
Die gesamten Maßnahmen sollen sich voraussichtlich bis ins nächste Jahr erstrecken.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Der Hindenburgdamm muss im Kreuzungsbereich mit der Auwiese gesperrt werden, da in diesem Bereich die Kanalarbeiten beginnen. am 08.06.2026, Stadt Pinneberg via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bauarbeiten in der Straße Auwiese beginnen am 22. Juni.
- Hindenburgdamm wird im Kreuzungsbereich zur Auwiese für rund acht Wochen voll gesperrt.
- Umleitungen für Fahrzeugverkehr über Pinnaudamm und Im Bans sind eingerichtet.
Warum ist das wichtig?
- Erneuerung der Infrastruktur verbessert die Verkehrssicherheit und Lebensqualität in der Stadt.
- Vollsperrung des Hindenburgdamms ist notwendig für die umfangreichen Bauarbeiten, was Verkehrsänderungen erfordert.
- Fuß- und Radverkehr bleibt auch während der Bauarbeiten teilweise gewährleistet.
Wer ist betroffen?
- Anwohner der Straße Auwiese
- Fußgänger
- Radfahrer
Zahlen/Fakten?
- Bauarbeiten beginnen am 22. Juni
- Kreuzungsbereich Hindenburgdamm für rund 8 Wochen gesperrt
- Maßnahmen voraussichtlich bis ins nächste Jahr
Wie geht’s weiter?
- Bauarbeiten beginnen am 22. Juni, einschließlich der Erneuerung von Fahrbahn, Gehwegen und Parkflächen sowie Verlegung eines neuen Regenwasserkanals.
- Kreuzungsbereich Hindenburgdamm und Auwiese für rund acht Wochen voll gesperrt.
- Arbeiten in der Auwiese nach der Sperrung, inklusive Installation einer neuen LED-Straßenbeleuchtung, voraussichtlich bis ins nächste Jahr.
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