Polizei filmt Pyrotechnik bei Dynamo-Fanmarsch in Dresden

17. Januar 2026
1 min Lesezeit

Polizei filmt Pyrotechnik bei Dynamo-Fanmarsch in Dresden

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Pyrotechnik bei Fanmarsch in Dresden

() – Bei einem Fanmarsch vor dem Drittliga-Spiel von Dynamo Dresden gegen Greuther ist am Samstag mehrfach Pyrotechnik gezündet worden. Das teilte die Polizeidirektion Dresden mit.

Die Einsatzkräfte dokumentierten die Vorgänge per Video, um die Verantwortlichen später ermitteln zu können.

Der Marsch mit mehreren tausend Teilnehmern führte vom Wiener Platz zum Rudolf-Harbig-Stadion. Die Anreise der Gästefans aus Fürth verlief laut Polizei problemlos, hauptsächlich mit Bussen.

Während und nach der Begegnung, die 0:0 endete, habe es keine weiteren Störungen gegeben.

Für den gesamten Einsatz waren 180 Polizeibeamte im Einsatz. Unterstützt wurde die Dresdner Polizei dabei von Kollegen der Bereitschaftspolizei und der Polizeidirektion Görlitz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bei einem Fanmarsch von Dynamo Dresden gegen Greuther Fürth wurde Pyrotechnik gezündet.
  • Der Marsch hatte mehrere tausend Teilnehmer und verlief vom Wiener Platz zum Stadion.
  • Der Fußballspiel endete 0:0, es gab keine weiteren Störungen.

Warum ist das wichtig?

  • Ermittlung der Verantwortlichen für den Einsatz von Pyrotechnik
  • Gewährleistung der Sicherheit während des Fanmarsches
  • Dokumentation von Vorfällen zur Vermeidung zukünftiger Störungen

Wer ist betroffen?

  • Teilnehmer des Fanmarsches
  • Polizeibeamte
  • Gästefans aus Fürth

Zahlen/Fakten?

  • Mehrfach Pyrotechnik während Fanmarsch gezündet
  • 180 Polizeibeamte im Einsatz
  • Marsch mit mehreren tausend Teilnehmern vom Wiener Platz zum Rudolf-Harbig-Stadion

Wie geht’s weiter?

  • Verantwortliche für Pyrotechnik ermitteln
  • Einsatzkräfte dokumentieren Vorfälle per Video
  • Keine weiteren Störungen während und nach dem Spiel
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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