Kampfmittelerkundungen an B 172 in Bad Schandau

20. März 2026
1 min Lesezeit

Kampfmittelerkundungen an B 172 in Bad Schandau

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Infrastrukturmaßnahmen in Bad Schandau

Bad Schandau () – An der Bundesstraße 172 in Bad Schandau beginnen am kommenden Montag Kampfmittelerkundungen. Das teilte das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) mit.

Die Arbeiten sind Teil der Baumaßnahme für eine Behelfsbrücke über die Bahngleise und dienen dazu, mögliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg am linkselbischen Hang auszuschließen, um einen sicheren Bauablauf zu gewährleisten.

Die Erkundungen im Auftrag der Niederlassung Meißen des LASuV sollen voraussichtlich bis zum 2. April abgeschlossen sein. Im Anschluss können die eigentlichen Hangarbeiten beginnen.

Für die Dauer der Maßnahme wird die bereits bestehende halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung auf der Bahnbrücke um etwa 100 Meter in Richtung Königstein verlängert.

Die Kosten von rund 23.000 Euro trägt die Bundesrepublik Deutschland. Das Landesamt bittet Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Einschränkungen und um eine umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Straßensperrung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Beginn der Kampfmittelerkundungen an der Bundesstraße 172 in Bad Schandau
  • Erkundungen sollen mögliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ausschließen
  • Maßnahme dauert bis voraussichtlich 2. April, Verkehrsführung wird verlängert

Warum ist das wichtig?

  • Sicherstellung eines sicheren Bauablaufs durch Beseitigung möglicher Blindgänger
  • Notwendigkeit von Kampfmittelerkundungen aufgrund historischer Bombenlage
  • Beeinflussung des Verkehrs durch Baustellenmaßnahmen und Anpassungen

Wer ist betroffen?

  • Verkehrsteilnehmer
  • Anwohner
  • Bundesrepublik Deutschland

Zahlen/Fakten?

  • Beginn der Kampfmittelerkundungen am 2. Oktober
  • Voraussichtlicher Abschluss der Erkundungen am 2. April
  • Kosten der Maßnahme: rund 23.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Kampfmittelerkundungen beginnen am Montag, voraussichtlich bis 2. April abgeschlossen
  • Anschließend starten die Hangarbeiten
  • Verkehrsführung mit Ampelregelung wird um 100 Meter verlängert
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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