Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Unterstützung für VW-Werk in Zwickau
Dresden () – Die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag hat sich hinter die Belegschaft des VW-Werks in Zwickau gestellt. Fraktionschef Henning Homann kritisierte die Pläne des VW-Vorstands um Konzernchef Blume scharf.
Homann sprach von Verantwortungslosigkeit und einem Missmanagement auf der Chefebene, für das nun die Beschäftigten büßen sollten.
Homann erklärte, man werde in Sachsen mit allen Mitteln für das Werk in Zwickau kämpfen. Eine Schließung wäre der Rückzug des Volkswagenkonzerns aus Ostdeutschland und ein fatales Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Die vorgelegten Pläne hätten offensichtlich nicht überzeugt, was allen Beteiligten die Möglichkeit gebe, diese ambitionslose Vorhabenliste zu überdenken.
Der Fraktionsvorsitzende betonte, dass Politik und Gewerkschaften den Beschäftigten den Rücken stärken müssten. Die Belegschaft sei stark und zukunftsfähig aufgestellt.
Man sei gesprächsbereit, aber nicht bereit, das Werk in Zwickau aufzugeben. Der Landtagsabgeordnete Dirk Panter habe bereits Vorschläge für den Weiterbetrieb des Standorts gemacht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Volkswagen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag unterstützt Belegschaft des VW-Werks in Zwickau
- Fraktionschef Homann kritisiert VW-Vorstandspläne als verantwortungslos
- Politik und Gewerkschaften sollen Beschäftigten Rücken stärken; Vorschläge für Weiterbetrieb gemacht
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der Belegschaft stärkt den sozialen Zusammenhalt in der Region.
- Verhinderung einer Werkschließung erhält den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland.
- Notwendigkeit, Verantwortungsbewusstsein auf Vorstandsebene zu fördern.
Wer ist betroffen?
- Belegschaft des VW-Werks in Zwickau
- Politik und Gewerkschaften
- Volkswagenkonzern
Zahlen/Fakten?
- "Eine Schließung wäre der Rückzug des Volkswagenkonzerns aus Ostdeutschland"
- "Man werde in Sachsen mit allen Mitteln für das Werk in Zwickau kämpfen"
- "Politik und Gewerkschaften den Beschäftigten den Rücken stärken"
Wie geht’s weiter?
- Unterstützung der Belegschaft des VW-Werks in Zwickau durch die SPD-Fraktion
- Forderung nach Überdenken der Pläne von VW
- Vorschläge für den Weiterbetrieb des Standorts bereits gemacht
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