Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Innenpolitik: Festnahmen am Grenzübergang Breitenau
Breitenau () – Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel haben am vergangenen Wochenende insgesamt 16 Haftbefehle vollstreckt. Das teilte die Bundespolizeiinspektion am Montag mit.
Bei Kontrollen am Grenzübergang Breitenau wurden Personen aus Rumänien, Bulgarien, Albanien und Tschechien festgenommen.
Die Festnahmen erfolgten nach Überprüfung im polizeilichen System. Verschiedene Staatsanwaltschaften in Deutschland hatten die Personen wegen Diebstahl, Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Festnahme ausgeschrieben.
Die Kontrollen fanden im Rahmen der regulären Einreiseüberwachung statt.
Zwölf der Festgenommenen konnten nach Zahlung von Geldstrafen in Höhe von knapp 11.500 Euro ihre Reise fortsetzen. Von den vier verbliebenen Personen musste einer in Untersuchungshaft, ein weiterer wurde zum Zweck der Auslieferung nach Rumänien in Haft genommen.
Gegen ihn lag ein internationaler Haftbefehl vor.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Einsatzkräfte vollstreckten 16 Haftbefehle am Grenzübergang Breitenau.
- Festnahmen von Personen aus Rumänien, Bulgarien, Albanien und Tschechien wegen Diebstahl, Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
- 12 Festgenommene zahlten Geldstrafen und konnten ihre Reise fortsetzen, 4 blieben in Haft.
Warum ist das wichtig?
- Eindämmung von grenzüberschreitender Kriminalität
- Durchsetzung von Haftbefehlen stärkt Rechtssicherheit
- Zunahme der Verkehrssicherheit durch Kontrolle von Fahrenden ohne Fahrerlaubnis
Wer ist betroffen?
- Personen aus Rumänien, Bulgarien, Albanien und Tschechien
- Personen, die wegen Diebstahl, Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurden
- Festgenommene Personen mit internationalen Haftbefehlen
Zahlen/Fakten?
- 16 Haftbefehle vollstreckt
- Geldstrafen in Höhe von knapp 11.500 Euro gezahlt
- 1 Person in Untersuchungshaft, 1 zur Auslieferung nach Rumänien
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Einreiseüberwachung an Grenzübergängen
- Weitere Festnahmen möglich
- Prüfung anderer internationaler Haftbefehle
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