BSW in Sachsen bezeichnet Wasserstoff als Hopium und fordert andere Prioritäten

5. Februar 2026
1 min Lesezeit

BSW in Sachsen bezeichnet Wasserstoff als Hopium und fordert andere Prioritäten

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Kritik an Wasserstoffpolitik im Sachsen-Landtag

() – Die BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag hat massive Kritik an der aktuellen Wasserstoffpolitik geäußert und diese als ‚Hopium‘ bezeichnet. Der energiepolitische Sprecher der Fraktion, Ralf Böhme, teilte am Donnerstag mit, dass die gigantischen Investitionen in Wasserstoff ein Trugbild seien und die Energiepreise für Bürger und Unternehmen weiter in die Höhe treiben würden.

Statt Steuergelder für ‚Wasserstoffillusionen‘ zu verpulvern, solle das Geld für den Ausgleich der durch den Ausbau der erneuerbaren Energien entstandenen Defizite verwendet werden.

Konkret forderte die Fraktion eine Priorisierung von Netzausbau, Speichertechnologien und Digitalisierung, um die Stromversorgung bei Dunkelflaute abzusichern.

Der entsprechende Antrag der BSW-Fraktion mit dem Titel ‚Gefahren für Sachsens Stromversorgung abwehren‘ wurde im Plenum des Sächsischen Landtags mehrheitlich abgelehnt. Böhme kritisierte, dass die Folgen der ‚gescheiterten Energiewende‘ noch lange nicht ausgeglichen seien.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasserstoff-Behälter (Archiv)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,7/5 (22 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag kritisiert Wasserstoffpolitik als 'Hopium'.
  • Massive Investitionen in Wasserstoff werden als Trugbild angesehen, die Energiepreise steigen.
  • Antrag zur Priorisierung von Netzausbau und Digitalisierung wird im Landtag mehrheitlich abgelehnt.

Warum ist das wichtig?

  • Kritische Überprüfung der Wasserstoffinvestitionen ist notwendig für eine nachhaltige Energiewende.
  • Umverteilung von Mitteln könnte zu effizienteren Lösungen für Energieengpässe führen.
  • Prioritäten wie Netzausbau und Digitalisierung sind entscheidend für die zukünftige Stromversorgung.

Wer ist betroffen?

  • Bürger
  • Unternehmen
  • Sachsen

Zahlen/Fakten?

  • Kritik an Wasserstoffpolitik als 'Hopium'
  • Investitionen in Wasserstoff als Trugbild
  • Antrag zur Stromversorgung im Sächsischen Landtag abgelehnt

Wie geht’s weiter?

  • Weiterführung der Kritik an der Wasserstoffpolitik
  • Fokussierung auf Netzausbau, Speichertechnologien und Digitalisierung
  • Keine Hinweise auf zukünftige Maßnahmen oder Strategien
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Don't Miss