Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Haushaltspolitik in Sachsen: Skepsis aus der BSW-Fraktion
Dresden () – Die Sächsische Staatsregierung hat den Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 mit einem Rekordvolumen von rund 53,5 Milliarden Euro vorgestellt. Die BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag reagiert auf die ersten Ankündigungen aus der Staatskanzlei mit Skepsis und kündigt eine detaillierte Prüfung des Zahlenwerks an.
Ronny Kupke, Vorsitzender der BSW-Fraktion, betont, dass die Kommunen jetzt Luft zum Atmen brauchen und notwendige Investitionen nicht weiter aufgeschoben werden dürfen.
Er hebt hervor, dass neue Schulden nur dann verantwortbar sind, wenn sie gezielt in Zukunftsinvestitionen und eine spürbare Entlastung der Städte, Gemeinden und Landkreise fließen.
Uta Knebel, haushaltspolitische Sprecherin der BSW-Fraktion, äußert, dass ein historischer Rekordetat auf dem Papier den Bürgerinnen und Bürgern in Sachsen nichts nützt, wenn das Geld an den falschen Stellen versickert. Die BSW-Fraktion kündigt an, mit einem eigenen Konzept in die Haushaltsverhandlungen zu gehen, um eine echte, strukturelle Entlastung der Kommunen zu erreichen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ronny Kupke (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sächsische Staatsregierung präsentiert Entwurf für Doppelhaushalt 2027/2028 mit 53,5 Milliarden Euro.
- BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag zeigt sich skeptisch und fordert detaillierte Prüfung.
- BSW plant eigenes Konzept für Haushaltsverhandlungen zur strukturellen Entlastung der Kommunen.
Warum ist das wichtig?
- Wichtige Investitionen für Kommunen müssen priorisiert werden
- Schuldenaufnahme sollte gezielt für Zukunftsinvestitionen genutzt werden
- Skepsis gegenüber der Verteilung der Mittel und dem Einfluss auf die Bürger
Wer ist betroffen?
- Kommunen
- Bürgerinnen und Bürger in Sachsen
- Städte, Gemeinden und Landkreise
Zahlen/Fakten?
- Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 mit einem Volumen von rund 53,5 Milliarden Euro
- BSW-Fraktion kündigt detaillierte Prüfung des Zahlenwerks an
- Ziel: gezielte Zukunftsinvestitionen und Entlastung der Kommunen
Wie geht’s weiter?
- Detaillierte Prüfung des Haushaltsentwurfs durch die BSW-Fraktion
- Zielgerichtete Investitionen in Zukunftsinvestitionen und Kommunen
- Entwicklung eines eigenen Konzepts für die Haushaltsverhandlungen
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