Arbeitslosigkeit in Sachsen steigt – Leichter Rückgang gegenüber Vormonat

31. März 2026
1 min Lesezeit

Arbeitslosigkeit in Sachsen steigt – Leichter Rückgang gegenüber Vormonat

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen: Arbeitslosigkeit sinkt leicht

() – Die Arbeitslosigkeit in ist im März leicht zurückgegangen. Das teilte die Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mit.

Demnach waren im Freistaat rund 155.800 Menschen ohne Arbeit, etwa 1.800 weniger als im Vormonat.

Im Vergleich zum März des Vorjahres stieg die Zahl jedoch um rund 5.700. Die Arbeitslosenquote liegt bei 7,2 Prozent und erreicht damit den höchsten Stand in einem März seit 2017.

Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion, wies darauf hin, dass der Rückgang vor allem auf intensive Unterstützungsmaßnahmen der Arbeitsagenturen und Jobcenter zurückzuführen sei. „Die klassische Frühjahresbelebung ist bisher ausgeblieben“, sagte er.

Die wirtschaftlichen Unsicherheiten prägten den Markt weiterhin. In fast allen Regionen Sachsens ging die Arbeitslosigkeit im Monatsverlauf zurück, nur im Landkreis gab es einen leichten Anstieg.

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ging im Januar im Vorjahresvergleich um 17.900 auf etwa 1,61 Millionen zurück.

Während Branchen wie das Gesundheitswesen zulegten, verzeichneten das verarbeitende Gewerbe und die Zeitarbeit die stärksten Rückgänge. Den Unternehmen wurden im März rund 31.200 freie Stellen gemeldet, etwas weniger als vor einem Jahr.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Arbeitsamt in Aschersleben (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Arbeitslosigkeit in Sachsen im März leicht zurückgegangen auf rund 155.800 Personen
  • Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr um etwa 5.700 gestiegen
  • Höchste Arbeitslosenquote in einem März seit 2017 mit 7,2 Prozent

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Arbeitslosigkeit trotz hoher Quote im historischen Vergleich
  • Hinweise auf erfolgreiche Unterstützungsmaßnahmen der Arbeitsagenturen
  • Wirtschaftliche Unsicherheiten beeinflussen den Arbeitsmarkt weiterhin

Wer ist betroffen?

  • Menschen ohne Arbeit in Sachsen
  • Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe und Zeitarbeit
  • Unternehmen mit freien Stellen

Zahlen/Fakten?

  • 155.800 Menschen arbeitslos im Freistaat Sachsen
  • Rückgang um 1.800 im Vormonat
  • Anstieg um 5.700 im Vergleich zum Vorjahr
  • Arbeitslosenquote bei 7,2 Prozent
  • Höchster Stand im März seit 2017
  • sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um 17.900 auf 1,61 Millionen zurückgegangen
  • 31.200 freie Stellen im März gemeldet

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Arbeitsmarktentwicklung in Sachsen
  • Fortsetzung der Unterstützungsmaßnahmen durch Arbeitsagenturen und Jobcenter
  • Analyse der wirtschaftlichen Unsicherheiten und deren Auswirkungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss