Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Förderung in Sachsen-Anhalt
Magdeburg () – Das Land Sachsen-Anhalt fördert erneut bürgerschaftliches Engagement auf dem Land. Wie das Wirtschaftsministerium mitteilte, können sich Initiativen bis zum 20. April für das Programm ‚Neulandgewinner.
Zukunft erfinden vor Ort‘ bewerben. Ausgewählte Projekte erhalten bis zu 50.000 Euro sowie fachliche Begleitung.
Gefördert werden Ideen, die den sozialen Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität in Dörfern und Kleinstädten verbessern.
Dazu zählen beispielsweise Nachbarschaftscafés, Reparaturwerkstätten, Begegnungsstätten oder Bibliotheken. In einem mehrstufigen Verfahren werden für Sachsen-Anhalt zwei Vorhaben ausgewählt, die von 2027 bis 2028 unterstützt werden.
Das Förderprogramm wird vom Thünen-Institut für Regionalentwicklung und dem Verein Neulandgewinnen getragen.
Finanziert wird es von der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus sowie den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die aktuelle Ausschreibung erfolgt erstmals bundesweit.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bibliothek (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sachsen-Anhalt fördert bürgerschaftliches Engagement auf dem Land.
- Initiativen können sich bis zum 20. April für das Programm 'Neulandgewinner' bewerben.
- Ausgewählte Projekte erhalten bis zu 50.000 Euro und fachliche Begleitung.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements auf dem Land
- Verbesserung des sozialen Zusammenhalts und der Lebensqualität in Dörfern
- Unterstützung innovativer Projekte durch finanzielle Mittel und Fachbegleitung
Wer ist betroffen?
- Initiativen im ländlichen Raum
- Dörfer und Kleinstädte
- Projekte zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts
Zahlen/Fakten?
- Förderung bis zu 50.000 Euro
- Bewerbungsfrist bis 20. April
- Unterstützung für Projekte von 2027 bis 2028
Wie geht’s weiter?
- Initiativen können sich bis zum 20. April bewerben.
- Ausgewählte Projekte werden von 2027 bis 2028 unterstützt.
- Förderprogramm ist erstmals bundesweit ausgeschrieben.
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