Umweltministerin stellt "digitalen Zwilling" des Saarlands vor

10. März 2026
1 min Lesezeit

Umweltministerin stellt "digitalen Zwilling" des Saarlands vor

Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt

Digitalisierung im Saarland: 3D-Modell vorgestellt

() – Das hat ein digitales 3D-Modell des gesamten Bundeslandes vorgestellt. Umweltministerin Petra Berg (SPD) präsentierte das Projekt „Saarland 3D“ am Dienstag in der Landeshauptstadt.

Es handelt sich dabei um einen virtuellen Zwilling der realen Welt, der eine interaktive Darstellung städtischer und ländlicher Räume ermöglicht.

„Man kann sich Digitale Zwillinge als eine Art Baukastensystem vorstellen“, sagte die Ministerin. Das Modell basiere auf den gesamten Geodaten des Landesamtes für Vermessung.

Als erstes Flächenland in stelle das Saarland zudem eine klassifizierte Laserscanpunktwolke zur Verfügung, die von einem Flugzeug aus erfasst wurde.

Die Anwendung soll laut Berg vielfältige Nutzungsmöglichkeiten bieten, etwa für den Klimaschutz, die Klimaanpassung, das Katastrophenmanagement oder auch für Bürger bei der Planung von Photovoltaikanlagen. Die Finanzierung erfolgte unter anderem aus Mitteln des Digitalisierungsfonds, die Kosten liegen derzeit bei rund 50.000 Euro.

Das Projekt soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Petra Berg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Das Saarland hat ein digitales 3D-Modell des Bundeslandes vorgestellt.
  • Umweltministerin Petra Berg präsentierte das Projekt "Saarland 3D".
  • Das Modell basiert auf Geodaten und enthält eine klassifizierte Laserscanpunktwolke.

Warum ist das wichtig?

  • Erstellung eines virtuellen Zwillings zur interaktiven Darstellung von Räumen
  • Unterstützung von Klimaschutz, Katastrophenmanagement und Bürgerprojekten
  • Förderung durch den Digitalisierungsfonds zur Verbesserung der Dateninfrastruktur

Wer ist betroffen?

  • Umweltministerin Petra Berg (SPD)
  • Bürger
  • Nutzer von Geodaten (z. B. für Photovoltaikanlagen)

Zahlen/Fakten?

  • Digitales 3D-Modell des Saarlandes vorgestellt
  • Kosten: rund 50.000 Euro
  • Erste klassifizierte Laserscanpunktwolke in Deutschland verfügbar

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Nutzungsmöglichkeiten für Klimaschutz und Katastrophenmanagement
  • Ausbau des Projekts in der Zukunft
  • Bereitstellung zusätzlicher Geodaten und Funktionen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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