Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Entwicklung im Saarland
Saarbrücken () – Die Verbraucherpreise im Saarland sind im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Amt des Saarlandes am Freitag mit.
Damit bleibt die Inflationsrate auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat Dezember. Der Verbraucherpreisindex lag unverändert bei 122,1 Punkten, gemessen am Basisjahr 2020.
Im Energiebereich gab es erneut deutliche Preisrückgänge.
Die Kosten für Haushaltsenergie sanken im Jahresvergleich um 4,9 Prozent. Strom wurde 5,6 Prozent günstiger, Heizöl sogar 9,3 Prozent.
Lediglich Brennholz und Holzpellets verteuerten sich um 7,6 Prozent. Ohne die Energiepreise betrug die Teuerungsrate 2,0 Prozent.
Bei Nahrungsmitteln stiegen die Preise mit 2,6 Prozent stärker als die Gesamtinflation.
Besonders deutlich verteuerten sich Schokolade (+34,2 Prozent) sowie Konfitüren und Marmeladen (+27,3 Prozent). Dagegen wurden Speisefette und -öle um 22,3 Prozent günstiger.
Im Dienstleistungsbereich stiegen die Preise für Gaststätten (+2,9 Prozent) und Übernachtungen (+2,8 Prozent).
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Obst im Supermarkt (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verbraucherpreise im Saarland stiegen im Januar um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
- Energiekosten sanken, Haushaltsenergie um 4,9 Prozent, Strom um 5,6 Prozent, Heizöl um 9,3 Prozent.
- Nahrungsmittelpreise stiegen um 2,6 Prozent, besonders Schokolade (+34,2 Prozent) und Marmeladen (+27,3 Prozent).
Warum ist das wichtig?
- Inflationsrate stabilisiert sich, was Konsumenten Sicherheit gibt
- Energiepreise sinken, entlastet Haushalte finanziell
- Preisanstieg bei Lebensmitteln kann Kaufverhalten ändern
Wer ist betroffen?
- Verbraucher im Saarland
- Haushalte
- Gastronomie und Übernachtungsbetriebe
Zahlen/Fakten?
- Verbraucherpreise im Saarland stiegen im Januar um 1,9 Prozent
- Inflationsrate bleibt bei 122,1 Punkten
- Haushaltsenergie sank um 4,9 Prozent, Strom um 5,6 Prozent, Heizöl um 9,3 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung weiterer Preisentwicklungen im Nahrungsmittelbereich
- Analyse der Energiekosten und deren Einfluss auf die Inflation
- Prognose für zukünftige Preisänderungen in Dienstleistungen
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