Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Schwerer Verkehrsunfall bei Worms
Worms () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 523 bei Worms sind drei Personen schwer und ein Kind leicht verletzt worden. Die Polizei teilte am Mittwoch mit, dass zwei Fahrzeuge kollidiert waren, in denen eine 26-jährige Fahrerin mit zwei Kindern sowie eine 23-jährige Fahrerin unterwegs waren.
Die 26-jährige Frau und ihr 6-jähriger Sohn erlitten schwere Verletzungen, ihre 4-jährige Tochter wurde leicht verletzt.
Auch die 23-jährige Unfallgegnerin zog sich schwere Verletzungen zu. Alle Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.
Für die Angehörigen kam ein Kriseninterventionsteam zum Einsatz.
Ein Gutachter soll die genaue Unfallursache klären. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, wofür teilweise ein Kran benötigt wurde.
Nach Bergungs- und Reinigungsarbeiten ist die L523 wieder vollständig freigegeben. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 523 bei Worms
- Drei Personen schwer verletzt, ein Kind leicht verletzt
- Unfallursache wird von einem Gutachter geklärt
Warum ist das wichtig?
- Verkehrssicherheit ist ein wichtiges Thema zur Vermeidung von Unfällen.
- Unterstützung für Opfer und Angehörige durch Kriseninterventionsteams ist entscheidend.
- Aufklärung der Unfallursache durch Gutachter trägt zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit bei.
Wer ist betroffen?
- 26-jährige Fahrerin mit zwei Kindern
- 23-jährige Fahrerin
- 6-jähriger Sohn und 4-jährige Tochter der 26-jährigen Verletzten
Zahlen/Fakten?
- Drei Personen schwer verletzt, ein Kind leicht verletzt
- 26-jährige Fahrerin und ihr 6-jähriger Sohn mit schweren Verletzungen
- Unfallgegnerin (23 Jahre) ebenfalls schwer verletzt
Wie geht’s weiter?
- Gutachter klärt Unfallursache
- Angehörige werden durch Kriseninterventionsteam unterstützt
- Polizei führt weitere Ermittlungen durch
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