Rückgang der Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz im April

30. April 2026
1 min Lesezeit

Rückgang der Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz im April

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Lage in Rheinland-Pfalz

() – Im April ist die Arbeitslosigkeit in leicht gesunken. Nach Angaben der Arbeitsagentur waren im April 129.300 Frauen und Männer arbeitslos, was einem Rückgang von 1.600 oder 1,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat entspricht.

Im Vorjahresvergleich zeigt sich jedoch ein Anstieg um 4.400 Arbeitslose, was einem Plus von 3,6 Prozent entspricht, teilte die Behörde am Donnerstag mit.

Die Arbeitslosenquote lag bei 5,6 Prozent. Vor einem Monat betrug sie 5,7 Prozent und im Vorjahr 5,5 Prozent.

Walter Hüther, Chef der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-, äußerte, dass die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau verharrt. Mehr Arbeitslose in einem April-Monat wurden zuletzt im Jahr 2009 gezählt.

Geopolitische Risiken, insbesondere der Konflikt im Nahen Osten, haben Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen erfasst, die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnehmen, lag im April bei 158.800 Personen, was einem Anstieg von 1.900 oder 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Bewegungen am Arbeitsmarkt zeigen, dass seit Jahresbeginn 42.900 Frauen und Männer arbeitslos geworden sind, während 32.700 Personen die Arbeitslosigkeit durch eine neue Erwerbstätigkeit beenden konnten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz im April um 1.600 auf 129.300 gesunken
  • Anstieg um 4.400 Arbeitslose im Vergleich zum Vorjahr, Arbeitslosenquote bei 5,6 Prozent
  • Geopolitische Risiken beeinflussen den Arbeitsmarkt negativ

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Arbeitslosigkeit im April zeigt kurzfristige positive Entwicklung.
  • Anstieg im Vorjahresvergleich weist auf langfristige Herausforderungen am Arbeitsmarkt hin.
  • Geopolitische Risiken beeinflussen die Stabilität der Beschäftigungslage.

Wer ist betroffen?

  • 129.300 Frauen und Männer arbeitslos
  • 158.800 Personen in Unterbeschäftigung
  • Anstieg von 4.400 Arbeitslosen im Vorjahresvergleich

Zahlen/Fakten?

  • 129.300 arbeitslose Personen im April
  • Rückgang von 1.600 oder 1,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat
  • Anstieg um 4.400 Arbeitslose oder 3,6 Prozent im Vorjahresvergleich
  • Arbeitslosenquote bei 5,6 Prozent
  • Unterbeschäftigung bei 158.800 Personen, Anstieg um 1.900 oder 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • 42.900 Neuarbeitslose seit Jahresbeginn
  • 32.700 Personen beendeten Arbeitslosigkeit durch neue Erwerbstätigkeit

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Arbeitsmarktsituation und geopolitischer Risiken
  • Strategien zur Senkung der Arbeitslosigkeit entwickeln
  • Maßnahmen zur Unterstützung von Arbeitslosen und unterbeschäftigten Personen ergreifen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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