Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsinfrastruktur und Sicherheit in Koblenz
Koblenz () – In Koblenz entsteht eine neue Tunnel- und Verkehrszentrale, von der aus künftig alle Straßentunnel und digitalen Verkehrssysteme in Rheinland-Pfalz gesteuert und überwacht werden. Das teilte Verkehrsministerin Daniela Schmitt (FDP) bei einem Besuch der Baustelle mit.
Bislang gab es eine solche zentrale Leitstelle im Land nicht.
Die Zentrale wird rund um die Uhr besetzt sein und ermöglicht es, per Video die Tunnelstrecken zu überwachen. Im Ernstfall können so schnell Polizei und Rettungskräfte alarmiert sowie Tunnel gesperrt werden.
Zuvor waren diese Aufgaben auf verschiedene Straßenmeistereien, Polizeiinspektionen und Leitstellen verteilt.
Die Baukosten von rund 5,56 Millionen Euro trägt der Bund, da vor allem Tunnel an Bundesstraßen überwacht werden. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2027 geplant.
Aktuell werden bereits sieben Tunnel von einer bestehenden Zentrale aus überwacht, in den nächsten fünf Jahren sollen nach und nach etwa 26 Tunnel angeschlossen werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Straßenverkehr (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Koblenz entsteht eine neue Tunnel- und Verkehrszentrale für Rheinland-Pfalz.
- Die Zentrale wird rund um die Uhr besetzt sein und ermöglicht die Überwachung von Tunnelstrecken per Video.
- Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2027 geplant und Baukosten betragen rund 5,56 Millionen Euro.
Warum ist das wichtig?
- Effiziente Überwachung aller Straßentunnel und digitalen Verkehrssysteme in Rheinland-Pfalz
- Schnelle Alarmierung von Polizei und Rettungskräften im Ernstfall
- Zentrale Verbesserung der Verkehrssicherheit und -koordination
Wer ist betroffen?
- Verkehrsministerin Daniela Schmitt (FDP)
- Polizei und Rettungskräfte
- Nutzer der Tunnel und Verkehrssysteme in Rheinland-Pfalz
Zahlen/Fakten?
- Baukosten von rund 5,56 Millionen Euro
- Inbetriebnahme geplant für Mitte 2027
- Aktuell sieben Tunnel überwacht, in fünf Jahren etwa 26 Tunnel angeschlossen
Wie geht’s weiter?
- Inbetriebnahme der Zentrale Mitte 2027 planen
- Weitere 26 Tunnel in den nächsten fünf Jahren anschließen
- Rund-um-die-Uhr-Besetzung und Videoüberwachung der Tunnel gewährleisten
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