Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Drogenfunde bei Zollkontrollen in Geseke
Geseke () – Der Zoll in Bielefeld hat bei Kontrollen auf der Autobahn 44 bei Geseke rund acht Kilogramm Kokain sichergestellt. Der geschätzte Straßenverkaufswert der Drogen liegt bei mindestens 400.000 Euro, wie das Hauptzollamt Bielefeld mitteilte.
Bei einer Kontrolle auf einem Autohof wurden eine 25-jährige Fahrerin und ein 56-jähriger Beifahrer in einem Fahrzeug mit belgischem Kennzeichen überprüft.
Die Zöllner fanden im Kofferraum unter anderem zwei Getränkekartons, in denen sich sechs mit Panzerband umwickelte Pakete mit weißem Pulver verbargen. Ein vor Ort durchgeführtes Schnelltestverfahren bestätigte den Verdacht auf Kokain.
In zwei weiteren Feuerlöschern entdeckten die Beamten mit Unterstützung der Feuerwehr Lippstadt 13 weitere Pakete mit der Droge.
Die Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt und die beiden Beschuldigten vorläufig festgenommen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ein aufgeschnittener Tetra Pak: Inhalt Kokain statt Eistee (Archiv), Hauptzollamt Bielefeld via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zoll stellt bei Kontrollen auf Autobahn 44 in Geseke ca. 8 kg Kokain sicher.
- Fahrer und Beifahrer (25 und 56 Jahre) werden vorläufig festgenommen.
- Ermittlungen wegen Verdachts auf Bannbruch und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung des Drogenhandels
- Schutz der Öffentlichkeit vor Drogenmissbrauch
- Unterstützung der Strafverfolgung durch Zollbehörden
Wer ist betroffen?
- 25-jährige Fahrerin
- 56-jähriger Beifahrer
- Ermittlungsbehörden (Zollfahndungsamt Essen)
Zahlen/Fakten?
- 8 Kilogramm Kokain sichergestellt
- Geschätzter Straßenverkaufswert: mindestens 400.000 Euro
- 2 Personen in Untersuchungshaft
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Essen gehen weiter.
- Festgenommene Personen befinden sich in Untersuchungshaft.
- Strafverfahren wegen Bannbruchs und Betäubungsmittelgesetz läuft.
- Nur jedes dritte Unternehmen befürwortet Aktivrente - 22. April 2026
- Bundeswehr soll neu ausgerichtet werden - 22. April 2026
- Dax startet im Plus – kaum Euphorie durch verlängerte Waffenruhe - 22. April 2026
