Wüst, Neubaur und Liminski treffen EU-Vizepräsidenten in Brüssel

19. Juni 2026
1 min Lesezeit

Wüst, Neubaur und Liminski treffen EU-Vizepräsidenten in Brüssel

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftsaustausch NRW und EU-Kommission

() – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat einen Austausch mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Stéphane Séjourné, angekündigt. Das Treffen mit Vertretern von Mittelstand und Handwerk aus findet am Montag, 22. Juni, in Brüssel statt, teilte die Staatskanzlei mit.

An dem Gespräch nehmen Ministerpräsident Hendrik Wüst, die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur und Europaminister Nathanael Liminski teil.

Auf Seiten der Wirtschaft sind unter anderem die Hauptgeschäftsführer von unternehmer nrw und IHK NRW, der Präsident von HANDWERK.NRW sowie mehrere Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen aus der Region vertreten. Ziel ist es, über Herausforderungen und Chancen der europäischen Wirtschaft für kleine und mittelständische Unternehmen zu sprechen.

Zum Auftakt des Austauschs ist ein Bildtermin vor dem Berlaymont-Gebäude in Brüssel vorgesehen.

Die Presse ist ab etwa 14.00 Uhr zugelassen, nach dem Gespräch besteht gegen 15.30 Uhr die Möglichkeit für O-Töne. Eine Anmeldung per E-Mail an die Staatskanzlei war bis Freitag, 19. Juni, 16.00 Uhr erforderlich.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mona Neubaur, Hendrik Wüst, Nathanael Liminski (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Austausch mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission angekündigt
  • Treffen der nordrhein-westfälischen Landesregierung mit Wirtschaftsvertretern in Brüssel
  • Ziel: Herausforderungen und Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen besprechen

Warum ist das wichtig?

  • Austausch zwischen Landesregierung und Kommission stärkt europäische Zusammenarbeit.
  • Fokus auf die Herausforderungen und Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen.
  • Vernetzung von Politik und Wirtschaft fördert regionale Interessen auf europäischer Ebene.

Wer ist betroffen?

  • Ministerpräsident Hendrik Wüst
  • stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur
  • Europaminister Nathanael Liminski
  • Hauptgeschäftsführer von unternehmer nrw und IHK NRW
  • Präsident von HANDWERK.NRW
  • Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen aus der Region

Zahlen/Fakten?

  • Treffen am 22. Juni in Brüssel
  • Teilnahme von Hendrik Wüst, Mona Neubaur, Nathanael Liminski
  • Presse zugelassen ab 14.00 Uhr, O-Töne gegen 15.30 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Treffen mit Stéphane Séjourné am 22. Juni in Brüssel
  • Gespräch über Herausforderungen und Chancen für KMU
  • Pressezugang ab 14.00 Uhr, O-Töne nach dem Gespräch um 15.30 Uhr
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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