Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftswachstum in Nordrhein-Westfalen 2023
Düsseldorf () – Die regionale Wirtschaftsleistung ist im Jahr 2023 in fast allen nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten gestiegen. Wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte, belief sich das Bruttoinlandsprodukt auf rund 851 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Allerdings bleiben die Werte unter dem Bundesschnitt von 5,9 Prozent und bilden ausschließlich nominale, nicht preisbereinigte Entwicklungen ab.
Die Stadt Olpe verzeichnete mit 14,2 Prozent das höchste Wirtschaftswachstum in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Mülheim an der Ruhr mit 11,3 Prozent und Herne mit 9,9 Prozent. Dagegen mussten Hagen mit einem Minus von 0,4 Prozent und Duisburg mit einem Rückgang von 2,8 Prozent die einzigen Rückgänge verzeichnen.
Im gesamten Ruhrgebiet stieg die Wirtschaftsleistung um 4,4 Prozent, wobei die Spannweite der Entwicklung von minus 2,8 Prozent in Duisburg bis plus 11,3 Prozent in Mülheim reichte.
Bei der Wirtschaftsleistung je erwerbstätige Person lag Düsseldorf mit 109.735 Euro an der Spitze, vor Leverkusen mit 107.504 Euro und Bonn mit 105.175 Euro. Die niedrigsten Werte erzielten Viersen mit 74.444 Euro, Bottrop mit 74.064 Euro und Höxter mit 72.643 Euro.
Köln und Düsseldorf trugen zusammen etwa ein Sechstel zur gesamten Wirtschaftskraft Nordrhein-Westfalens bei.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lkw (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Wirtschaftliche Leistung in NRW im Jahr 2023 gestiegen, BIP ca. 851 Milliarden Euro (+5,5%).
- Höchstes Wachstum in Olpe (14,2%), niedrigste Rückgänge in Hagen (-0,4%) und Duisburg (-2,8%).
- Düsseldorf hat die höchste Wirtschaftsleistung je erwerbstätige Person mit 109.735 Euro.
Warum ist das wichtig?
- Wirtschaftswachstum in Nordrhein-Westfalen über dem Vorjahr
- Wichtige wirtschaftliche Unterschiede zwischen Städten
- Bedeutung von Städten wie Köln und Düsseldorf für die gesamte Wirtschaftskraft
Wer ist betroffen?
- nordrhein-westfälische Kreise und kreisfreie Städte
- Stadt Olpe
- Stadt Duisburg
Zahlen/Fakten?
- Bruttoinlandsprodukt: rund 851 Milliarden Euro
- Anstieg gegenüber Vorjahr: 5,5 Prozent
- Höchstes Wirtschaftswachstum: Olpe 14,2 Prozent, Mülheim an der Ruhr 11,3 Prozent, Herne 9,9 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Weitere Entwicklungen in den betroffenen Städten beobachten
- Maßnahmen zur Stärkung schwächerer Regionen prüfen
- Wirtschaftliche Trends im Ruhrgebiet analysieren
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