Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitliche Risiken durch Vogelgrippe in Münster
Münster () – In Münster sind fünf weitere Fälle der Vogelgrippe bei Wildvögeln nachgewiesen worden. Das teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit.
Demnach hat das Friedrich-Löffler-Institut bestätigt, dass drei tote Kanadagänse und zwei tote Graugänse mit dem hochpathogenen H5N1-Virus infiziert waren. Die Tiere waren zwischen dem 26. November und 4. Dezember am Dortmund-Ems-Kanal, in den Rieselfeldern und in Albachten gefunden worden.
Da es sich um einzelne Wildvögel handelt, verhängt die Stadt derzeit keine zusätzlichen Maßnahmen wie eine Stallpflicht für Geflügel.
Bundesweit breitet sich die Vogelgrippe seit Anfang November aus. In Münster war das Virus erstmals bei einem am 3. November in Albachten gefundenen toten Kranich nachgewiesen worden.
Bei Stichproben-Untersuchungen an lebenden Wildvögeln in den Rieselfeldern wurden dagegen keine Infektionen festgestellt. Für Geflügelhalter gelten weiterhin die bestehenden Sicherheitsvorkehrungen.
Die Stadt bittet die Bevölkerung, kranke oder tote Wildvögel nicht zu berühren und Haustiere fernzuhalten.
Wer ungeschützten Kontakt zu infizierten Vögeln hatte, sollte sich 14 Tage selbst beobachten und bei Symptomen sich ärztlich untersuchen lassen. Funde toter Wildvögel wie Enten, Gänse oder Schwäne sollten dem Veterinäramt gemeldet werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Münster (Westfalen) (Archiv) |
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fünf weitere Fälle der Vogelgrippe bei Wildvögeln in Münster nachgewiesen.
- Infizierte Tiere: drei tote Kanadagänse und zwei tote Graugänse.
- Stadt verhängt keine zusätzlichen Maßnahmen wie Stallpflicht für Geflügel.
Warum ist das wichtig?
- Frühzeitige Erkennung und Überwachung des Virus bei Wildvögeln
- Schutzmaßnahmen für Geflügelhalter und Bevölkerung
- Wichtigkeit der Meldung toter Wildvögel zur Epidemieüberwachung
Wer ist betroffen?
- Wildvögel (Kanadagänse, Graugänse, Kranich)
- Geflügelhalter
- Bevölkerung (bei Kontakt mit Wildvögeln)
Zahlen/Fakten?
- Fünf weitere Fälle der Vogelgrippe bei Wildvögeln in Münster
- Infizierte Tiere: drei tote Kanadagänse, zwei tote Graugänse
- Virus: hochpathogenes H5N1, erstmalig in Münster am 3. November nachgewiesen
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der Situation durch die Stadtverwaltung
- Weiterhin Sicherheitsvorkehrungen für Geflügelhalter
- Meldung toter Wildvögel an das Veterinäramt
- Europa League: AS Rom besiegt Stuttgart dank Pisilli-Doppelpack - 22. Januar 2026
- IWF lobt Reformprogramm in Paraguay und gibt weiteres Geld frei - 22. Januar 2026
- US-Börsen legen zu – Gold deutlich teurer - 22. Januar 2026
