Vater rettet Sohn bei Wohnhausbrand in Erwitte

26. Januar 2026
1 min Lesezeit

Vater rettet Sohn bei Wohnhausbrand in Erwitte

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Panorama: Brand in Einfamilienhaus in Erwitte

Erwitte () – Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Erwitte hat ein 70-Jähriger seinen verletzten Sohn gerettet. Das teilte die Polizei Soest am Montag mit.

Das Feuer war am späten Sonntagabend im Obergeschoss des Hauses in der Straße „Im Niederfeld“ ausgebrochen.

Der 39-jährige Sohn hatte seinen Vater durch Hilferufe auf den Brand aufmerksam gemacht, der mutmaßlich in der Küche der Obergeschosswohnung entstanden war. Der 70-Jährige stieg daraufhin über eine Leiter auf einen Balkon und half seinem Sohn aus der brennenden Wohnung.

Die alarmierte Feuerwehr rettete beide Männer vom Balkon und löschte den Brand.

Der 39-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Einsatzleiter (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brand in einem Einfamilienhaus in Erwitte ausgebrochen.
  • 70-Jähriger rettet seinen verletzten Sohn aus der brennenden Wohnung.
  • Sohn erlitt Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Warum ist das wichtig?

  • Schnelle Reaktion des Vaters rettet Leben seines Sohnes.
  • Brandursache wird von der Kriminalpolizei untersucht.
  • Einsatz der Feuerwehr verhindert größere Schäden.

Wer ist betroffen?

  • 70-Jähriger Vater
  • 39-jähriger Sohn
  • Feuerwehr und Kriminalpolizei

Zahlen/Fakten?

  • 70-Jähriger rettet seinen 39-jährigen Sohn aus brennendem Haus
  • 39-Jähriger erleidet Rauchgasvergiftung
  • Feuerwehr rettet beide Männer und löscht Brand

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen durch die Kriminalpolizei zur Brandursache
  • Untersuchung der Wohnung und des Brandschadens
  • Medizinische Behandlung des verletzten Sohnes im Krankenhaus
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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