Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Datenschutzpolitik in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag hat die Bedeutung der unabhängigen Datenschutzaufsicht im Land betont. Das teilte der Sprecher der Fraktion im Hauptausschuss, Hartmut Ganzke, am Freitag mit.
Anlass ist der vorgelegte Tätigkeitsbericht der Landesdatenschutzbeauftragten Bettina Gayk für das Jahr 2025.
Ganzke erklärte, die darin genannten Rekordzahlen bei Beschwerden, wachsende Risiken durch Künstliche Intelligenz und Verstöße von Behörden und Unternehmen zeigten, dass eine wirksame Kontrolle unverzichtbar sei. Vor diesem Hintergrund wirkten jüngste Äußerungen von Ministerpräsident Hendrik Wüst zur möglichen Abschaffung des Amtes der Landesdatenschutzbeauftragten „verantwortungslos“ und „absurd“.
Wer bei zunehmenden Grundrechtseingriffen die unabhängige Kontrolle infrage stelle, wolle nicht Bürokratie abbauen, sondern Aufsicht schwächen.
Die SPD stehe klar an der Seite der Landesdatenschutzbeauftragten. Der Bericht belege eindrucksvoll die Notwendigkeit dieses Amtes, so Ganzke.
Statt die Rolle der Aufsicht in sensiblen Sicherheits- und Digitalisierungsfragen zu stärken, greife der Ministerpräsident das Amt selbst an – das sei der falsche Weg.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Fraktion betont Bedeutung der unabhängigen Datenschutzaufsicht in NRW.
- Ministerpräsident Wüst kritisiert das Amt der Landesdatenschutzbeauftragten.
- SPD unterstützt die Landesdatenschutzbeauftragte und fordert wirksame Kontrolle.
Warum ist das wichtig?
- Betonung der Wichtigkeit unabhängiger Datenschutzaufsicht
- Rekordzahlen bei Beschwerden und wachsende Risiken durch Künstliche Intelligenz erfordern wirksame Kontrolle
- Notwendigkeit der Aufsicht in Sicherheits- und Digitalisierungsfragen hervorheben
Wer ist betroffen?
- SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag
- Landesdatenschutzbeauftragte Bettina Gayk
- Bürger, die Beschwerden einreichen
Zahlen/Fakten?
- Rekordzahlen bei Beschwerden im Jahr 2025
- Wachsende Risiken durch Künstliche Intelligenz
- Verstöße von Behörden und Unternehmen
Wie geht’s weiter?
- Betonung der Notwendigkeit der unabhängigen Datenschutzaufsicht
- Widerstand gegen die mögliche Abschaffung des Amtes durch Ministerpräsident Wüst
- Unterstützung der Landesdatenschutzbeauftragten durch die SPD
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