Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Finanzpolitik in Nordrhein-Westfalen im Fokus
Düsseldorf () – Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag verlangt, dass die Kommunen 80 Prozent der Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes erhalten sollen. Das teilte der finanzpolitische Sprecher Alexander Baer mit und begründete dies damit, dass die Städte und Gemeinden jährlich ebenfalls 80 Prozent der öffentlichen Investitionen in NRW stemmen würden.
Am morgigen Dienstag um 14:00 Uhr findet im Landtag eine Expertenanhörung zu dem SPD-Antrag „NRW muss funktionieren – Investitionsstau in NRW angehen“ statt.
Die schwarz-grüne Landesregierung plant nach Angaben der SPD hingegen, den Kommunen lediglich 47 Prozent der Bundesmittel pauschal zu überweisen.
Baer kritisierte, die Kommunen seien „am finanziellen Limit und drohen an den Kosten zu ersticken“. Sein Antrag sehe neben dem höheren Anteil am Sondervermögen auch einen größeren Anteil an den Steuereinnahmen des Landes sowie eine Altschuldenlösung vor.
Die Anhörung wird am Dienstag ab 14:00 Uhr im Livestream übertragen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rathaus (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Fraktion fordert, dass Kommunen 80 Prozent der Bundesmittel aus dem Sondervermögen erhalten.
- Expertenanhörung im Landtag zu dem SPD-Antrag findet morgen um 14:00 Uhr statt.
- Schwarz-grüne Landesregierung plant nur 47 Prozent der Mittel an die Kommunen zu überweisen.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung finanzieller Mittel für Kommunen
- Förderung öffentlicher Investitionen in NRW
- Unterstützung zur Bewältigung finanzieller Herausforderungen der Städte und Gemeinden
Wer ist betroffen?
- Kommunen in Nordrhein-Westfalen
- SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag
- Schwarz-grüne Landesregierung
Zahlen/Fakten?
- 80 Prozent der Mittel aus dem Sondervermögen sollen an die Kommunen gehen
- Kommunen stemmen jährlich 80 Prozent der öffentlichen Investitionen in NRW
- Landesregierung plant lediglich 47 Prozent der Bundesmittel zu überweisen
Wie geht’s weiter?
- Expertenanhörung im Landtag am Dienstag um 14:00 Uhr
- Antrag der SPD auf höheren Anteil der Bundesmittel für Kommunen
- Livestream-Übertragung der Anhörung
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