Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Digitalisierung in der Verwaltung in NRW
Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen arbeitet an einer eigenen KI-Sprache für die öffentliche Verwaltung. Das teilte das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung mit.
Das Projekt ‚GovTeuken‘ soll auf Basis des europäischen Sprachmodells ‚Teuken-7B‘ entwickelt werden und speziell auf die Bedürfnisse von Behörden zugeschnitten sein.
Ziel ist eine künstliche Intelligenz, die Verwaltungssprache, Abläufe und Regeln versteht und erklärt. Das Projekt wird mit 676.200 Euro vom IT-Planungsrat des Bundes und der Länder gefördert.
Koordiniert wird es vom Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen, Technologiepartner ist das Fraunhofer-Institut IAIS in Sankt Augustin.
Das Sprachmodell soll in die bestehende KI-Verwaltungs-Applikation ‚NRW.Genius‘ integriert werden und Mitarbeiter etwa bei der Zusammenfassung von Dokumenten unterstützen. Nach einer Pilotphase in NRW soll ‚GovTeuken‘ anderen Verwaltungen in Deutschland zur Verfügung stehen.
Ministerin Ina Scharrenbach betonte, damit solle die Verwaltung effizienter und bürgernäher werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nordrhein-Westfalen entwickelt eine eigene KI-Sprache für die öffentliche Verwaltung.
- Projekt 'GovTeuken' wird mit 676.200 Euro gefördert und soll auf dem europäischen Sprachmodell 'Teuken-7B' basieren.
- Nach einer Pilotphase in NRW soll das Modell anderen Verwaltungen in Deutschland zur Verfügung stehen.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Effizienz in der öffentlichen Verwaltung
- Anpassung der KI an spezielle Bedürfnisse von Behörden
- Unterstützung von Mitarbeitern bei administrativen Abläufen und Dokumentenverwaltung
Wer ist betroffen?
- Behörden
- Mitarbeiter in der Verwaltung
- Bürger
Zahlen/Fakten?
- Projekt 'GovTeuken' mit Förderung von 676.200 Euro
- Basierend auf dem europäischen Sprachmodell 'Teuken-7B'
- Ziel: Effiziente und bürgernahe Verwaltung durch KI-Integration
Wie geht’s weiter?
- Entwicklung der KI-Sprache 'GovTeuken' für die öffentliche Verwaltung in NRW
- Integration in die KI-Verwaltungs-Applikation 'NRW.Genius'
- Nach Pilotphase Erweiterung auf andere Verwaltungen in Deutschland
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