Küchenbrand in Schwelm – Zwei Bewohnerinnen mit Rauchvergiftung

28. November 2025
1 min Lesezeit

Küchenbrand in Schwelm – Zwei Bewohnerinnen mit Rauchvergiftung

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Küchenbrand in Schwelm mit Verletzten

Schwelm () – Bei einem Küchenbrand in einem Wohnhaus am Westfalendamm in Schwelm sind zwei Bewohnerinnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden. Die Feuerwehr wurde um 11:47 Uhr alarmiert, nachdem aus dem Gebäude dunkler Rauch quoll.

Die Bewohner hatten sich bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz bekämpfte das Feuer in der Küche und brachte die Flammen rasch unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Mittagsstunden hin, wobei eine Wärmebildkamera zum Einsatz kam, um mögliche Glutnester zu finden und zu beseitigen.

Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen vor Ort, darunter die Löschzüge Winterberg und Stadt sowie die hauptamtliche Wachbesatzung.

Das Gebäude wurde mit einem Lüfter rauchfrei gemacht, auch eine darüberliegende Wohnung wurde belüftet. Der Einsatz konnte gegen 13:45 Uhr beendet werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr bei Küchenbrand im Einsatz (Archiv), Feuerwehr Schwelm via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Küchenbrand in Wohnhaus am Westfalendamm in Schwelm
  • Zwei Bewohnerinnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht
  • Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit 26 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Bewohner vor Rauchgasvergiftung
  • Schnelle Brandbekämpfung zur Schadensminimierung
  • Effektive Einsatzorganisation durch Feuerwehrkräfte

Wer ist betroffen?

  • zwei Bewohnerinnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung
  • Feuerwehrkräfte und Einsatzkräfte vor Ort
  • angrenzende Wohnung, die belüftet wurde

Zahlen/Fakten?

  • Zwei Bewohnerinnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus
  • Alarmierung der Feuerwehr um 11:47 Uhr
  • 26 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen vor Ort, Einsatz beendet gegen 13:45 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Verletzte Bewohnerinnen im Krankenhaus
  • Einsatzkräfte suchen nach Glutnester
  • Gebäude wurde rauchfrei gemacht
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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