Krankenfahrstuhl stürzt Böschung hinunter – 75-Jähriger in Nümbrecht leicht verletzt

5. Juni 2026
1 min Lesezeit

Krankenfahrstuhl stürzt Böschung hinunter – 75-Jähriger in Nümbrecht leicht verletzt

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Unfall mit Krankenfahrstuhl in Nümbrecht

Nümbrecht () – Ein 75-jähriger Mann aus Nümbrecht ist am Mittwochmittag mit seinem Krankenfahrstuhl eine Böschung hinuntergestürzt und hat sich dabei leicht verletzt. Das hat die Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis am Freitag mitgeteilt.

Der Senior war gegen 12 Uhr auf der L38 von Wirtenbach in Richtung Hahn unterwegs, als er zunächst auf das unbefestigte Bankett rechts der Fahrbahn und dann auf den Grünstreifen geriet.

Auf dem weichen Untergrund verlor er die Kontrolle über sein Gefährt und stürzte die Böschung hinab.

Ein Autofahrer aus Waldbröl und eine Autofahrerin aus Nümbrecht beobachteten den Sturz und eilten dem Verunfallten zur Hilfe. Rettungskräfte brachten den 75-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

An seinem Krankenfahrstuhl entstand leichter Sachschaden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 75-jähriger Mann aus Nümbrecht stürzt mit Krankenfahrstuhl eine Böschung hinunter
  • Verlust der Kontrolle auf unbefestigtem Bankett und Grünstreifen
  • Rettungskräfte bringen ihn zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus

Warum ist das wichtig?

  • Wichtig für die Sicherheit älterer Menschen im Straßenverkehr.
  • Aufzeigen der Gefahren durch unbefestigte Straßenränder.
  • Bedeutung von schnellem Eingreifen von Passanten in Notfällen.

Wer ist betroffen?

  • 75-jähriger Mann aus Nümbrecht
  • Autofahrer aus Waldbröl
  • Autofahrerin aus Nümbrecht

Zahlen/Fakten?

  • 75-jähriger Mann
  • Sturz mit Krankenfahrstuhl
  • Leichte Verletzungen
  • Ambulante Behandlung nötig
  • Leichter Sachschaden am Krankenfahrstuhl

Wie geht’s weiter?

  • Der 75-jährige Mann wird ambulant behandelt.
  • Ermittlungen zur Unfallursache könnten erfolgen.
  • Mögliche Anpassungen der Sicherheitsvorkehrungen für Seniorenfahrzeuge.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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