KölnRheinRuhr startet Kampagne für Olympia-Bewerbung

19. Januar 2026
1 min Lesezeit

KölnRheinRuhr startet Kampagne für Olympia-Bewerbung

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Olympia-Bewerbung KölnRheinRuhr: Politik und Gesellschaft

() – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat gemeinsam mit 17 Kommunen eine Kampagne für die Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 gestartet. Wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte, sollen damit die Bürgerinnen und Bürger in den beteiligten Städten für ein positives Votum bei anstehenden Ratsbürgerentscheiden gewonnen werden.

Am 19. April können rund vier Millionen Menschen in den Kommunen per Brief über die Bewerbung abstimmen.

Ein Team prominenter Unterstützer, darunter die Athleten Markus Rehm, Britta Heidemann und Isabell Werth sowie der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, soll die Kampagne begleiten. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) betonte bei der Vorstellung in der Kölner Lanxess Arena die angestrebten Rekordwerte: Mit 14 Millionen Tickets, 95 Prozent der Athleten in einem zentralen Dorf und ausschließlich bestehenden oder temporären Sportstätten biete man die „kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele“.

Die finale Entscheidung über eine deutsche Bewerbung trifft der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am 26. September.

Die Bewerbung KölnRheinRuhr umfasst 17 Städte von bis , die bereits über 30 große internationale Sportevents ausgerichtet haben. Das Konzept sieht vor, alle paralympischen Wettbewerbe in denselben Arenen wie die olympischen stattfinden zu lassen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutscher Olympischer Sportbund (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Nordrhein-westfälische Landesregierung startet Kampagne für Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044.
  • Rund vier Millionen Bürger können am 19. April per Brief über die Bewerbung abstimmen.
  • Entscheidung über deutsche Bewerbung fällt am 26. September durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung des regionalen Gemeinschaftsgefühls durch Bürgerbeteiligung
  • Förderung des internationalen Ansehens und der Attraktivität der Region
  • Möglichkeit der Schaffung nachhaltiger Infrastrukturen und Sportstätten

Wer ist betroffen?

  • Bürgerinnen und Bürger in den beteiligten Städten
  • Athleten wie Markus Rehm, Britta Heidemann, Isabell Werth
  • Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB)

Zahlen/Fakten?

  • Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044
  • Abstimmung am 19. April für rund vier Millionen Menschen
  • 14 Millionen Tickets geplant, 95 % der Athleten in einem zentralen Dorf

Wie geht’s weiter?

  • Bürgerabstimmung am 19. April zur Olympiabewerbung
  • Unterstützung durch prominente Athleten und Persönlichkeiten
  • Entscheidung des DOSB am 26. September
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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