Kellerbrand in Einfamilienhaus in Gangelt-Birgden verletzt zwei Personen

31. Januar 2026
1 min Lesezeit

Kellerbrand in Einfamilienhaus in Gangelt-Birgden verletzt zwei Personen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Feuerwehr rettet zwei Verletzte in Gangelt

Gangelt () – Bei einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in Gangelt-Birgden sind am Samstag zwei Personen leicht verletzt worden. Das teilte die Freiwillige Feuerwehr Gangelt mit.

Demnach hatte sich ein Kind zunächst auf einen Balkon gerettet, während sich eine ältere Frau noch im brennenden Haus befand.

Anwohner konnten das Kind noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte in Sicherheit bringen. Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz drangen in das Gebäude vor und retteten die Frau.

Der Rettungsdienst war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber ‚Christoph Europa 1‘ vor Ort. Beide Verletzten wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.

Der Brandherd wurde in einer Küchenzeile im Keller lokalisiert.

Rund 45 Minuten nach dem ersten Notruf gegen 13:44 Uhr war das Feuer gelöscht. Anschließend führten die Einsatzkräfte umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen durch.

Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst rund zwei Stunden im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gangelt: Kellerbrand fordert zwei Verletzte (Archiv), Oliver Thelen via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Kellerbrand in Einfamilienhaus in Gangelt-Birgden
  • Zwei Personen leicht verletzt, ein Kind und eine ältere Frau
  • Feuerwehr rettete die Frau, beide Verletzten ins Krankenhaus gebracht

Warum ist das wichtig?

  • Schutzeinsatz der Feuerwehr rettet Menschenleben
  • Schnelles Handeln der Anwohner fördert Sicherheit
  • Effiziente Rettungsmaßnahmen von Einsatzkräften minimieren Verletzungen

Wer ist betroffen?

  • ein Kind
  • eine ältere Frau

Zahlen/Fakten?

  • 2 Personen leicht verletzt
  • 45 Minuten nach dem ersten Notruf gelöscht
  • Ca. 60 Einsatzkräfte aktiv für rund 2 Stunden

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlung der Brandursache
  • Untersuchung der Schäden im Gebäude
  • Fortsetzung der Betreuung der Verletzten in den Krankenhäusern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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