Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gedenken an Shoah-Opfer in Düsseldorf
Düsseldorf () – Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf und die Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt wollen am kommenden Dienstag auf dem Marktplatz vor dem Rathaus an die Düsseldorfer Opfer der Shoah erinnern. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Die Gedenkveranstaltung unter dem Leitsatz „Jeder Mensch hat einen Namen“ soll um 15 Uhr beginnen.
Bei schlechtem Wetter werde die Veranstaltung in den Jan-Wellem-Saal des Rathauses verlegt, hieß es
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Konzentrationslager Auschwitz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gedenkveranstaltung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und der Mahn- und Gedenkstätte am Tuesday auf dem Marktplatz vor dem Rathaus
- Veranstaltung erinnert an die Düsseldorfer Opfer der Shoah
- Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Jan-Wellem-Saal statt
Warum ist das wichtig?
- Erinnerung an die Opfer der Shoah
- Förderung des Bewusstseins für historische Unrechtmäßigkeiten
- Würdigung der Identität und Namen der betroffenen Menschen
Wer ist betroffen?
- Jüdische Gemeinde Düsseldorf
- Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt
- Düsseldorfer Opfer der Shoah
Zahlen/Fakten?
- Gedenkveranstaltung am Dienstag um 15 Uhr
- Leitsatz: "Jeder Mensch hat einen Namen"
- Bei schlechtem Wetter im Jan-Wellem-Saal
Wie geht’s weiter?
- Gedenkveranstaltung am Dienstag auf dem Marktplatz vor dem Rathaus
- Beginn um 15 Uhr
- Verlegung in den Jan-Wellem-Saal bei schlechtem Wetter
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