Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sportveranstaltungen und ihre Auswirkungen in Wolfsburg
Wolfsburg () – Wolfsburg wird einer von acht deutschen Austragungsorten der UEFA Women’s EURO 2029. Das teilte die Stadt Wolfsburg am Mittwoch mit. Die UEFA hatte zuvor in Nyon bekanntgegeben, dass Deutschland den Zuschlag für das Turnier erhalten hat.
Die Volkswagen Arena war bereits 2011 Spielort der Frauen-WM.
Oberbürgermeister Dennis Weilmann (CDU) zeigte sich erfreut über die Entscheidung und sprach von einem „großartigen Tag“ für die Stadt. Die Geschäftsführer des VfL Wolfsburg, Tim Schumacher, Peter Christiansen und Michael Meeske, verwiesen auf hervorragende Bedingungen vor Ort und die Bedeutung des Events als Motivationsschub für den Frauenfußball.
Wirtschaftsdezernent Jens Hofschröer erwartet nachhaltige Impulse für Tourismus und Wirtschaft.
Mit der Zusage beginnt nun die konkrete Planung für das Turnier im Jahr 2029. Wolfsburg bringt als Erfahrungsträger für internationale Sportevents und mit einer sportaffinen Bevölkerung gute Voraussetzungen mit, um ein „Sommermärchen“ auszurichten, so die Stadt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | VfL-Stadion am Elsterweg in Wolfsburg |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Wolfsburg wird Austragungsort der UEFA Women's EURO 2029.
- Entscheidung wurde von der Stadt Wolfsburg und der UEFA bekanntgegeben.
- Oberbürgermeister und VfL Wolfsburg Geschäftsführer äußern sich positiv zur Bedeutung des Events.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des Frauenfußballs und Erhöhung der Sichtbarkeit des Sports
- Positive wirtschaftliche Impulse für Tourismus und lokale Wirtschaft
- Förderung des Stadtimages und der internationalen Bedeutung Wolfsburgs
Wer ist betroffen?
- Stadt Wolfsburg
- VfL Wolfsburg
- Zuschauer und Touristen
Zahlen/Fakten?
- Wolfsburg ist einer von acht deutschen Austragungsorten der UEFA Women's EURO 2029
- Volkswagen Arena war bereits 2011 Spielort der Frauen-WM
- Turnier findet im Jahr 2029 statt
Wie geht’s weiter?
- Konkrete Planung für das Turnier beginnen
- Voraussetzungen für Events nutzen
- Tourismus und Wirtschaft stärken
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