Ver.di kündigt massive Streikwoche im öffentlichen Dienst Niedersachsens an

29. Januar 2026
1 min Lesezeit

Ver.di kündigt massive Streikwoche im öffentlichen Dienst Niedersachsens an

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Streiks im öffentlichen Dienst in Hannover

() – Die Gewerkschaft ver.di hat für die kommende Woche massive Streiks im öffentlichen Dienst der Länder angekündigt, um den Druck vor der dritten Verhandlungsrunde zu erhöhen. Betroffen sind unter anderem die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Universitätsmedizin (UMG) und der Winterdienst, wie die Gewerkschaft mitteilte.

Die Beschäftigten der MHH streiken vom 2. bis 4. Februar, die der UMG vom 4. bis 6. Februar.

Auch die Straßenmeistereien in Hannover, und legen vom 2. bis 4. Februar die Arbeit nieder, was zu Einschränkungen im Winterdienst führen kann. Die Mitarbeiter von IT- streiken vom 3. bis 5. Februar, wodurch der Vor-Ort-Service ausfällt und Störungsmeldungen nur im Notdienst bearbeitet werden.

Am Dienstag, 3. Februar, ist um 10:30 Uhr eine zentrale Kundgebung vor dem Finanzministerium in Hannover geplant, zu der auch Finanzminister Gerald Heere erwartet wird.

Anschließend soll eine Demonstration zum Platz an der Goseriede ziehen. Weitere Streikbeteiligungen kommen unter anderem von der Leibniz Universität, der Hochschule Hannover, dem Landesamt für Statistik und verschiedenen Umweltschutzbehörden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verdi (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Massive Streiks im öffentlichen Dienst der Länder angekündigt
  • Betroffene Einrichtungen: Medizinische Hochschule Hannover, Universitätsmedizin Göttingen, Straßenmeistereien
  • Zentrale Kundgebung vor dem Finanzministerium in Hannover geplant

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung des Drucks vor der Verhandlungsrunde
  • Auswirkungen auf wichtige Dienstleistungen im Gesundheits- und Winterdienst
  • Mobilisierung von Beschäftigten zur Stärkung der Verhandlungsmacht

Wer ist betroffen?

  • Beschäftigte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
  • Beschäftigte der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
  • Mitarbeiter der Straßenmeistereien in Hannover, Hameln und Hildesheim

Zahlen/Fakten?

  • Streiks im öffentlichen Dienst der Länder vom 2. bis 6. Februar
  • Betroffene Institutionen: Medizinische Hochschule Hannover, Universitätsmedizin Göttingen, Straßenmeistereien
  • Zentrale Kundgebung am 3. Februar um 10:30 Uhr vor dem Finanzministerium in Hannover

Wie geht’s weiter?

  • Massive Streiks im öffentlichen Dienst der Länder angekündigt
  • Zentrale Kundgebung vor dem Finanzministerium am 3. Februar
  • Weitere Streikbeteiligungen von verschiedenen Institutionen geplant
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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