Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftsentwicklung in Cuxhaven fördern
Cuxhaven () – Das Land Niedersachsen stellt 30 Millionen Euro für den Neubau eines Hafenzubringers in Cuxhaven bereit. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Das Projekt soll die Anbindung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums (DOIZ) verbessern und die logistischen Anforderungen der Windenergiebranche bewältigen.
Der kreuzungsfreie Zubringer über eine Brücke soll Lasten von bis zu 5.000 Tonnen aufnehmen können. Die Bauarbeiten sind von Juli 2026 bis Dezember 2029 geplant.
Das Gesamtvolumen der Maßnahme liegt bei rund 87,9 Millionen Euro, womit der Landesanteil bei 34,12 Prozent liegt.
Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne betonte, leistungsfähige Verkehrswege seien Grundlage für Investitionen und Arbeitsplätze. Oberbürgermeister Uwe Santjer wertete die Förderung als Bestätigung des eingeschlagenen Wegs.
Langfristig rechnet die Region durch die Entwicklung des DOIZ mit bis zu 2.500 zusätzlichen Arbeitsplätzen.
- Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Gelsenkirchen-Erle - 27. April 2026
- 17-Jähriger bei Schlägerei am Brodaer Strand durch Stich verletzt - 27. April 2026
- 59-Jährige stirbt bei Wohnungsbrand in Süchteln - 27. April 2026
