Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Erste Großübung der Feuerwehr Oldenburg
Marklohe () – Die neu aufgestellte Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Oldenburg hat ihre erste gemeinsame Großübung erfolgreich absolviert. Ziel war es, die nach den aktuellen niedersächsischen Vorgaben neu strukturierte Bereitschaft unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben und wertvolle Erfahrungen für die zukünftige Zusammenarbeit zu sammeln, teilte die Kreisfeuerwehr mit.
Insgesamt beteiligten sich 172 Einsatzkräfte an der Übung, darunter Feuerwehrangehörige sowie Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter-Unfall-Hilfe.
Die Übung fand in einem Schulzentrum in Marklohe statt, wo die Einsatzkräfte ihre Infrastruktur eigenständig einrichteten. Während des Tages wurden die Teilnehmenden mit Getränken und Mahlzeiten versorgt, darunter Gulasch und Chili con Carne.
Die Übung umfasste mehrere anspruchsvolle Szenarien, darunter Vegetationsbrände und einen schweren Verkehrsunfall.
Trotz hochsommerlicher Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius wurde auf den Gesundheitsschutz der Einsatzkräfte geachtet. Die Führung der Kreisfeuerwehr entschied, die Rückreise bereits am Samstagabend anzutreten, um das Wohlbefinden der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Die Übung hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachzüge bereits auf einem hohen Niveau funktioniert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr auf einer Drehleiter (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Erste Großübung der neu aufgestellten Kreisfeuerwehrbereitschaft im Landkreis Oldenburg erfolgreich durchgeführt.
- 172 Einsatzkräfte, einschließlich Feuerwehr und DRK, beteiligten sich an der Übung.
- Szenarien umfassten Vegetationsbrände und einen schweren Verkehrsunfall bei hochsommerlichen Temperaturen.
Warum ist das wichtig?
- Erprobung der neu strukturierten Kreisfeuerwehrbereitschaft unter realistischen Bedingungen
- Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Organisationen
- Gewährleistung des Gesundheitsschutzes der Einsatzkräfte während der Übung
Wer ist betroffen?
- Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehr Oldenburg
- Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes
- Helferinnen und Helfer der Johanniter-Unfall-Hilfe
Zahlen/Fakten?
- 172 Einsatzkräfte beteiligten sich an der Übung
- Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius
- Übung umfasste Szenarien wie Vegetationsbrände und einen schweren Verkehrsunfall
Wie geht’s weiter?
- Weitere Übungen zur Vertiefung der Zusammenarbeit planen
- Erfahrungsberichte der Teilnehmer auswerten
- Gesundheitsmaßnahmen bei zukünftigen Einsätzen anpassen
- Patientenschützer fordert THW-Einsatz gegen Hitze in Pflegeheimen - 29. Juni 2026
- Krankenhausgesellschaft kritisiert Länder bei Hitzeschutz - 29. Juni 2026
- Bundespolizei droht Engpass bei Bodycams - 29. Juni 2026
