Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Aktivitäten in Jever
Jever () – Das Landesamt für Bergbau (LBEG) hat der Uniper Energy Storage GmbH die Erlaubnis erteilt, nordwestlich von Jever nach Salzen zu suchen. Das Erlaubnisfeld Gisela I erstreckt sich über 8,5 Quadratkilometer, teilte das Land am Mittwoch mit.
Das Gebiet reicht von Jever bis fast nach Eggelingen im Landkreis Wittmund und die Erlaunis ist bis zum 30. November 2029 befristet.
Die Genehmigungsbehörde hat den Antrag des Düsseldorfer Unternehmens geprüft und betroffene Kommunen sowie Bundesbehörden beteiligt. Die Erlaubnis ermöglicht zunächst nur die Suche nach Stein-, Kali-, Magnesia- und Borsalzen.
Tatsächliche Erkundungsarbeiten dürfen erst nach Zulassung bergrechtlicher Betriebspläne beginnen, für die separate Beteiligungsverfahren notwendig sind.
Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben, in dem Gebiet Kavernen für die Wasserstoffspeicherung auszusolen. Das LBEG ist als Bergbehörde für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen zuständig.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Uniper (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Uniper Energy Storage GmbH erhält Erlaubnis zur Salzsuche nordwestlich von Jever.
- Erlaubnisfeld Gisela I umfasst 8,5 Quadratkilometer, gültig bis 30. November 2029.
- Suche nach Stein-, Kali-, Magnesia- und Borsalzen genehmigt, Erkundungsarbeiten erst nach bergrechtlichen Betriebsplänen möglich.
Warum ist das wichtig?
- Genehmigung zur Salzsuche stärkt regionale Ressourcenentwicklung
- Potenzial für Wasserstoffspeicherung könnte Energiewende unterstützen
- Beteiligung der Kommunen und Behörden fördert Transparenz und Akzeptanz
Wer ist betroffen?
- Uniper Energy Storage GmbH
- betroffene Kommunen
- Bundesbehörden
Zahlen/Fakten?
- Erlaubnisfeld Gisela I erstreckt sich über 8,5 Quadratkilometer
- Gültigkeit der Erlaubnis bis 30. November 2029
- Genehmigung betrifft die Suche nach Stein-, Kali-, Magnesia- und Borsalzen
Wie geht’s weiter?
- Erkundungsarbeiten beginnen nach Zustimmung bergrechtlicher Betriebspläne
- Separate Beteiligungsverfahren sind notwendig
- Uniper plant Kavernen für Wasserstoffspeicherung auszusolen
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