Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Proteste in Göttingen
Göttingen () – In Göttingen hat am Montag eine Demonstration gegen rechte Gewalt stattgefunden. Wie die Polizei mitteilte, beteiligten sich an der Spitze rund 700 Menschen an dem Aufzug unter dem Motto „Von Trauer zu Wut zu Widerstand – Demo gegen Faschistische Gewalt in Göttingen“.
Die Versammlung begann gegen 17.00 Uhr am Gänseliesel auf dem Marktplatz.
Die Demonstration ist eine weitere Reaktion auf einen Vorfall in der Nacht zum Sonntag im Göttinger Ostviertel, bei dem ein 23 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden war. Bereits am Sonntagabend waren aus demselben Grund mehrere Hundert Menschen in der Innenstadt auf die Straße gegangen.
Die Polizei war mit einer angemessenen Zahl an Beamten im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Entlang der Aufzugsroute, die durch mehrere Straßenzüge der Innenstadt führte, wurden der Polizei bis zum frühen Abend keine nennenswerten Zwischenfälle bekannt. Der Aufzug endete gegen 18.50 Uhr wieder am Ausgangspunkt am Gänseliesel.
Nach der Abschlusskundgebung verließen die rund 400 verbliebenen Teilnehmenden in Kleingruppen den Markt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Göttingen fand eine Demonstration gegen rechte Gewalt mit rund 700 Teilnehmern statt.
- Anlass war ein Vorfall, bei dem ein 23-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurde.
- Der Aufzug endete gegen 18.50 Uhr am Gänseliesel, nennenswerte Zwischenfälle meldete die Polizei nicht.
Warum ist das wichtig?
- Wichtigkeit der Demonstration gegen rechte Gewalt als gesellschaftliche Reaktion
- Stärkung des öffentlichen Bewusstseins für das Thema Gewaltprävention
- Solidarisierung mit Opfern und klarer Standpunkt gegen Faschismus
Wer ist betroffen?
- 700 Menschen, die an der Demonstration teilgenommen haben
- 23 Jahre alter Mann, der lebensgefährlich verletzt wurde
- mehrere Hundert Menschen, die bereits am Sonntagabend demonstriert haben
Zahlen/Fakten?
- Rund 700 Menschen beteiligten sich an der Demonstration
- 23 Jahre alter Mann wurde lebensgefährlich verletzt
- Rund 400 Teilnehmer verließen nach der Kundgebung die Veranstaltung in Kleingruppen
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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