Großflächiger Vegetationsbrand auf dem Grünen Heiner

22. Juni 2026
1 min Lesezeit

Großflächiger Vegetationsbrand auf dem Grünen Heiner

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Naturereignisse und Notfallmanagement in Stuttgart

() – Die Feuerwehr Stuttgart ist am Dienstagnachmittag zu einem Vegetationsbrand auf dem Grünen Heiner ausgerückt. Wie die Feuerwehr mitteilte, brannte auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern ausgetrocknetes Gras und Grasschnitt.

Die Alarmierung erfolgte gegen 13:20 Uhr.

Da der Grüne Heiner auf den Gemarkungen Stuttgart und Korntal-Münchingen liegt, waren parallel Einsatzkräfte aus Stuttgart und dem Landkreis Ludwigsburg vor Ort. Die ersten eintreffenden Feuerwehrleute bestätigten das Meldebild.

Die Brandbekämpfung erfolgte gemeinsam mit den Feuerwehren aus Stuttgart und Ditzingen.

Insgesamt wurden vier Löschrohre eingesetzt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Ein Großtanklöschfahrzeug sicherte die Löschwasserversorgung im Pendelverkehr.

Bereits nach kurzer Zeit zeigten die Maßnahmen Wirkung, sodass die ersten Einsatzkräfte entlassen werden konnten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Feuerwehr Stuttgart rückt zu Vegetationsbrand auf dem Grünen Heiner aus.
  • Rund 1.200 Quadratmeter ausgetrocknetes Gras und Grasschnitt brennen.
  • Einsatzkräfte aus Stuttgart und Landkreis Ludwigsburg sind vor Ort.

Warum ist das wichtig?

  • Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert größere Schäden und Flächenverluste
  • Kooperation zwischen verschiedenen Feuerwehren stärkt Effizienz und Resilienzen
  • Frühe Meldung ermöglicht zeitnahe Brandbekämpfung und Schutz der Umwelt

Wer ist betroffen?

  • Feuerwehr Stuttgart
  • Landkreis Ludwigsburg
  • Feuerwehren aus Ditzingen

Zahlen/Fakten?

  • 1.200 Quadratmeter brennendes Gras und Grasschnitt
  • Alarmierung gegen 13:20 Uhr
  • Einsatzkräfte aus Stuttgart und Landkreis Ludwigsburg

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Überwachung der Brandstelle
  • Nachkontrolle durch die Feuerwehr
  • Einsatzkräfte kehren in die Wachen zurück
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