Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf der Autobahn 19 bei Linstow
Linstow () – Ein Sattelschlepper ist auf der Autobahn 19 in Richtung Berlin verunglückt. Das Polizeipräsidium Rostock teilte am Freitag mit, dass die Bergung des Fahrzeugs und seines Aufliegers einen umfangreichen Einsatz erfordert.
Ab 14:00 Uhr wurde die Richtungsfahrbahn Berlin der BAB 19 ab der Anschlussstelle Linstow voll gesperrt.
Die Vollsperrung wird voraussichtlich mehrere Stunden andauern. Der Verkehr kann ab der Anschlussstelle Malchow wieder auf die Autobahn auffahren.
Die Polizei Rostock ist vor Ort im Einsatz.
Weitere Einzelheiten zu den Umständen des Unfalls wurden zunächst nicht mitgeteilt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ausfahrts-Schild an einer Autobahn |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sattelschlepper verunglückt auf der Autobahn 19 in Richtung Berlin
- Vollsperrung der Richtungsfahrbahn ab Anschlussstelle Linstow ab 14:00 Uhr
- Bergung des Fahrzeugs erfordert umfangreichen Einsatz
Warum ist das wichtig?
- Notwendige Sicherheitsmaßnahmen für Verkehrsteilnehmer
- Verhinderung von Staus und weiteren Unfällen
- Koordination von Rettungs- und Bergungsdiensten
Wer ist betroffen?
- Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn 19 in Richtung Berlin
- Einsatzkräfte der Polizei Rostock
- Fahrer des Sattelschleppers
Zahlen/Fakten?
- Vollsperrung der BAB 19 ab Anschlussstelle Linstow ab 14:00 Uhr
- Voraussichtliche Dauer der Vollsperrung: mehrere Stunden
- Verkehr kann ab Anschlussstelle Malchow wieder auf die Autobahn auffahren
Wie geht’s weiter?
- Bergung des Sattelschleppers und Aufliegers erforderlich
- Vollsperrung ab Anschlussstelle Linstow für mehrere Stunden
- Verkehr kann ab Anschlussstelle Malchow wieder auffahren
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