Lebensgefährlich verletzt bei Unfall nahe Torgelow am See

15. Mai 2026
1 min Lesezeit

Lebensgefährlich verletzt bei Unfall nahe Torgelow am See

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Torgelow am See

Torgelow am See () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Verbindungsstraße zwischen Torgelow am See und Rügeband ist ein 36-jähriger Autofahrer lebensbedrohlich verletzt worden. Das hat die Polizei mitgeteilt.

Der Mann war in der Nacht zum Freitag gegen 01:20 Uhr mit seinem Seat in Richtung Rügeband unterwegs.

Aus noch ungeklärter Ursache kam er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Zwei Ersthelfer befreiten den Fahrer aus dem Wrack und versorgten ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Anschließend wurde er ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.

Der Seat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 8.000 Euro.

Neben Rettungsdienst und Polizei waren 37 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Torgelow am See, Plasten und Waren (Müritz) im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 36-jähriger Autofahrer bei Unfall lebensbedrohlich verletzt
  • Fahrzeug kam in Kurve von Fahrbahn ab und prallte gegen Baum
  • Rettungsdienst und 37 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz

Warum ist das wichtig?

  • Schwere Verletzungen erfordern schnelle medizinische Hilfe.
  • Einsatz von Ersthelfern und Feuerwehr zeigt Wichtigkeit der Helfer vor Ort.
  • Verkehrssicherheit ist ein relevantes Thema zur Vermeidung solcher Unfälle.

Wer ist betroffen?

  • 36-jähriger Autofahrer
  • zwei Ersthelfer
  • 37 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren

Zahlen/Fakten?

  • 36-jähriger Autofahrer lebensbedrohlich verletzt
  • Unfallzeit: 01:20 Uhr
  • Sachschaden: rund 8.000 Euro
  • 37 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren beteiligt

Wie geht’s weiter?

  • Untersuchung der Unfallursache durch die Polizei
  • Versorgung des Verletzten im Klinikum Neubrandenburg
  • Abschleppung des nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugs
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