Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitstrainings in Greifswald: Einsatzkräfte üben Neues
Greifswald () – Im Bereich der Bahnstrecke Greifswald-Lubmin haben Einsatzkräfte am Samstag den Ernstfall bei einem schweren Bahnbetriebsunfall geprobt. Das teilten das Amt Landhagen, die Bundespolizeiinspektion Pasewalk und die Polizeiinspektion Anklam mit.
An der großangelegten Übung waren bis zu 300 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Technischem Hilfswerk und der Deutschen Bahn beteiligt.
Geübt wurde ein komplexes Szenario mit einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Regionalbahn sowie einem Gefahrgutunfall mit auslaufender Salpetersäure aus einem Kesselwagen. Die Schwerpunkte lagen auf der Rettung von eingeklemmten Personen, der Bewältigung des Gefahrstoffaustritts und der medizinischen Versorgung von 43 simulierten Verletzten.
Die Übung endete um 13:00 Uhr und fand auf einem gesperrten Gleisabschnitt statt, sodass der reale Bahnverkehr nicht beeinträchtigt wurde.
Im Bereich der Bundesstraße 109 gab es zeitweise Verkehrseinschränkungen. Ein erstes positives Fazit zog Übungsleiter Burgas vom Amt Landhagen, der eine funktionierende Verzahnung der Kräfte betonte.
Die abschließende Auswertung ist für den 15. April geplant.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Einsatzleiter (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Einsatzkräfte probten Ernstfall bei Bahnbetriebsunfall im Bereich Greifswald-Lubmin.
- Bis zu 300 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW und Deutscher Bahn beteiligt.
- Geübt wurde ein Szenario mit Pkw-Zusammenstoß und Gefahrgutunfall mit Salpetersäure.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Einsatzbereitschaft bei schweren Bahnbetriebsunfällen
- Optimierung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einsatzkräften
- Erhöhung der Sicherheit für Passagiere und Anwohner durch realistische Szenarien
Wer ist betroffen?
- Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Technischem Hilfswerk und Deutscher Bahn
- 43 simulierte Verletzte
- Anwohner in der Nähe der Bundesstraße 109
Zahlen/Fakten?
- Bis zu 300 Kräfte beteiligt
- 43 simulierte Verletzte
- Übung endete um 13:00 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Abschließende Auswertung der Übung am 15. April
- Weitere Optimierungen der Einsatztaktiken möglich
- Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte weiter stärken
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