Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Arbeitskampf im öffentlichen Nahverkehr Hessen
Wiesbaden () – Im Tarifstreit mit den kommunalen Nahverkehrsbetrieben hat die Gewerkschaft Verdi für Donnerstag erneut zu einem Warnstreik in Hessen aufgerufen. Schwerpunkte sind Frankfurt, Gießen und Marburg, wie die Gewerkschaft mitteilte.
Konkret sind die Beschäftigten der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF), der Stadtwerke Gießen und der Marburger Verkehrsgesellschaft (MVG) zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.
Diese sollen voraussichtlich den ganzen Tag andauern.
Gehälter stehen bei den laufenden Tarifverhandlungen nicht im Mittelpunkt, stattdessen geht es um Dinge wie Arbeitszeiten, Urlaubstage sowie Zuschläge.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bushaltestelle (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verdi ruft zu Warnstreik im Tarifkonflikt mit Nahverkehrsbetrieben in Hessen auf
- Betroffene sind Beschäftigte der Verkehrsgesellschaft Frankfurt, Stadtwerke Gießen und Marburger Verkehrsgesellschaft
- Fokus der Verhandlungen liegt auf Arbeitszeiten, Urlaubstagen und Zuschlägen, nicht auf Gehältern
Warum ist das wichtig?
- Arbeitsbedingungen im Nahverkehr werden thematisiert
- Warnstreik zeigt die Dringlichkeit der Anliegen der Beschäftigten
- Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr in wichtigen Städten
Wer ist betroffen?
- Beschäftigte der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF)
- Beschäftigte der Stadtwerke Gießen
- Beschäftigte der Marburger Verkehrsgesellschaft (MVG)
Zahlen/Fakten?
- Warnstreik in Hessen am Donnerstag
- Schwerpunkte: Frankfurt, Gießen, Marburg
- Betroffene Unternehmen: VGF, Stadtwerke Gießen, MVG
Wie geht’s weiter?
- Warnstreik am Donnerstag in Hessen
- Schwerpunkt auf Frankfurt, Gießen, Marburg
- Arbeitsniederlegungen den ganzen Tag
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