Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Entwicklung in Hessen
Frankfurt () – Siemens will seine Produktion von Schaltanlagen in Frankfurt und Offenbach massiv ausbauen. Das teilte das hessische Wirtschaftsministerium am Mittwoch mit.
Das Unternehmen investiere 300 Millionen Euro in drei Standorte.
Bis zum Jahr 2030 sollen hunderte neue Arbeitsplätze in Fertigung, Logistik und Verwaltung entstehen. Hessens Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Kaweh Mansoori (SPD) bezeichnete die Investitionen als starkes Signal für die Menschen in Frankfurt, Offenbach und ganz Hessen.
Die 300 Millionen Euro und rund 700 neuen Arbeitsplätze bedeuteten große Chancen für die Region.
Das Land Hessen setze sich für eine zukunftsorientierte Industrie- und Standortpolitik ein, so Mansoori weiter. Moderne Produktionsanlagen und die Ansiedlung digitaler Technologien seien wichtige Säulen.
Schaltanlagen „Made in Hessen“ würden künftig weltweit in Rechenzentren, Fabriken und in der Elektromobilität verbaut.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Siemens (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Siemens baut Produktion von Schaltanlagen in Frankfurt und Offenbach aus.
- Investition von 300 Millionen Euro in drei Standorte.
- Entstehung von hunderten neuen Arbeitsplätzen bis 2030.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der regionalen Wirtschaft durch neue Arbeitsplätze
- Förderung moderner Technologien und Digitalisierung
- Langfristige Perspektiven für die Industrie in Hessen
Wer ist betroffen?
- Menschen in Frankfurt
- Menschen in Offenbach
- Menschen in Hessen
Zahlen/Fakten?
- 300 Millionen Euro Investition in drei Standorte
- Bis zu 700 neue Arbeitsplätze bis 2030
- Stärkung der Industrie- und Standortpolitik in Hessen
Wie geht’s weiter?
- Ausbau der Produktion in Frankfurt und Offenbach
- Schaffung hunderter neuer Arbeitsplätze bis 2030
- Investition von 300 Millionen Euro in moderne Technologien
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