Hessische Polizei stellt bei Drogen- und Alkoholkontrollen 214 Verstöße fest

23. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Hessische Polizei stellt bei Drogen- und Alkoholkontrollen 214 Verstöße fest

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Hessen im Fokus

() – Bei einer europaweiten Schwerpunktaktion gegen Alkohol- und Drogenfahrten hat die hessische Polizei in der vergangenen Woche 214 Verstöße festgestellt. Das teilte Innenminister Roman Poseck am Dienstag in Wiesbaden mit.

Insgesamt wurden vom 15. bis 21. Dezember 6.237 Fahrzeugführer kontrolliert, was einer Quote von etwa 3 Prozent entspricht.

Poseck betonte, Alkohol, Drogen und andere berauschende Mittel hätten im Straßenverkehr „absolut nichts verloren“. Wer sich trotzdem unter Einfluss ans Steuer setze, handele „nicht nur fahrlässig, sondern bewusst rücksichtslos“.

Im Jahr 2024 registrierte die Polizei in 3.185 Unfälle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, bei denen 14 Menschen starben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hessen Polizei stellte 214 Verstöße gegen Alkohol- und Drogenfahrten fest.
  • Insgesamt wurden 6.237 Fahrzeugführer kontrolliert.
  • Innenminister kritisiert Cannabis-Legalisierung und fordert Reduzierung der Abgabe- und Besitzmengen.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Kontrolle von Alkohol- und Drogenfahrten
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren des Fahrens unter Einfluss
  • Notwendigkeit von Maßnahmen gegen Legalisierung von Drogen zur Unfallvermeidung

Wer ist betroffen?

  • Fahrzeugführer
  • Autofahrer unter Drogeneinfluss
  • Personen, die Alkohol konsumieren

Zahlen/Fakten?

  • 214 Verstöße festgestellt
  • 6.237 Fahrzeugführer kontrolliert
  • 3 Prozent Kontrollequote
  • 3.185 Unfälle im Jahr 2024 unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
  • 14 Todesfälle bei diesen Unfällen

Wie geht’s weiter?

  • Erhöhung der Kontrollen gegen Alkohol- und Drogenfahrten geplant
  • Forderung nach Reduzierung der Abgabe- und Besitzmengen von Cannabis
  • Weitere Sensibilisierung der Öffentlichkeit für gefährliches Fahrverhalten unter Einfluss
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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