Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik in Hessen: Drohnenabwehr stärken
Wiesbaden () – Hessen baut seine Drohnenabwehr mit einer Investition von zehn Millionen Euro deutlich aus. Das teilte Innenminister Roman Poseck während einer Landtagsdebatte in Wiesbaden mit.
Das Geld stammt aus der jüngst vorgestellten Investitionsoffensive der Landesregierung.
Poseck verwies auf die zunehmende Bedrohung durch Drohnen, die in anderen europäischen Ländern und auch in Deutschland beobachtet worden sei. In Hessen seien zwar bislang keine konkreten Hinweise auf staatsschutzrechtliche Hintergründe festgestellt worden, denoch stellten Drohnen ein mögliches Mittel für Ausspähungen, Sabotage und Anschläge dar.
Die Polizei verfüge bereits über Systeme zur Detektion und Abwehr.
Rechtlich sei Hessen durch die Reform des Polizeirechts im Dezember gut aufgestellt, betonte der Minister. Zudem plane der Bund ein gemeinsames Drohnen-Abwehrzentrum mit Ländern und Bundeswehr.
Die Zusammenarbeit und klare Zuständigkeiten sollen Schwerpunkte der kommenden Innenministerkonferenz Anfang Dezember in Bremen sein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Start- und Landebahn an einem Flughafen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hessen investiert zehn Millionen Euro in die Drohnenabwehr.
- Innenminister Poseck spricht von einer zunehmenden Bedrohung durch Drohnen.
- Es gibt bislang keine konkreten Hinweise auf drohende Angriffe in Hessen.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Sicherheit durch Ausweitung der Drohnenabwehr
- Prävention gegen potenzielle Bedrohungen wie Ausspähungen und Anschläge
- Kooperative Maßnahmen zwischen Ländern und Bundeswehr zur effektiveren Abwehr
Wer ist betroffen?
- Innenminister Roman Poseck
- Polizei in Hessen
- Bürger in Hessen
Zahlen/Fakten?
- 10 Millionen Euro Investition in Drohnenabwehr
- Reform des Polizeirechts im Dezember
- Geplantes gemeinsames Drohnen-Abwehrzentrum von Bund, Ländern und Bundeswehr
Wie geht’s weiter?
- Ausbau der Drohnenabwehr mit 10 Millionen Euro Investition
- Geplantes gemeinsames Drohnen-Abwehrzentrum von Bund, Ländern und Bundeswehr
- Diskussion über Zusammenarbeit und Zuständigkeiten in der Innenministerkonferenz im Dezember
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