Ermittlungen nach Sprengstoffexplosion in Monaco mit Bezug zu Hessen

3. Juli 2026
1 min Lesezeit

Ermittlungen nach Sprengstoffexplosion in Monaco mit Bezug zu Hessen

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Explosion in Monaco mit Verletzten

() – Im Fürstentum hat es eine Sprengstoffexplosion vor einem Wohnkomplex gegeben, bei der eine Frau, ein Mann und ein Kind teils schwer verletzt wurden. Dies teilte das Hessische Landeskriminalamt mit.

Nach ersten Erkenntnissen der monegassischen Strafverfolgungsbehörden gibt es Verbindungen nach .

Im Rahmen eines Rechtshilfeersuchens durchsuchte die hessische Polizei am Donnerstag die Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis. Bei der Durchsuchung, an der auch Spezialeinsatzkräfte beteiligt waren, wurde auch ein von der Frau genutztes Fahrzeug sichergestellt.

Die Ukrainerin steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

Die gesuchte Frau ist derzeit auf der Flucht, und es wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Die hessischen Sicherheitsbehörden unterstützen die Ermittlungen der monegassischen Behörden und stehen in engem Austausch mit diesen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Sprengstoffexplosion im Fürstentum Monaco verletzt eine Frau, einen Mann und ein Kind teils schwer.
  • Hessische Polizei durchsucht Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis.
  • Ukrainerin steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein und ist auf der Flucht; internationaler Haftbefehl erlassen.

Warum ist das wichtig?

  • Verletzte Menschen durch Sprengstoffexplosion in Monaco
  • Verbindungen zu Hessen und internationaler Haftbefehl für die Verdächtige
  • Enge Zusammenarbeit zwischen hessischen und monegassischen Behörden

Wer ist betroffen?

  • eine Frau
  • ein Mann
  • ein Kind
  • eine 39-jährige Ukrainerin

Zahlen/Fakten?

  • 1 Sprengstoffexplosion im Fürstentum Monaco
  • 3 Verletzte: 1 Frau, 1 Mann, 1 Kind
  • 39-jährige Ukrainerin unter Verdacht, internationaler Haftbefehl erlassen

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen zum Fall in Monaco
  • Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen hessischen und monegassischen Behörden
  • Suche nach der flüchtigen Ukrainerin mit internationalem Haftbefehl
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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