Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Drogenhandel im Frankfurter Bahnhofsviertel
Frankfurt am Main () – Die Polizei hat eine 43-jährige Drogendealerin im Frankfurter Bahnhofsviertel festgenommen. Wie die Polizei Frankfurt am Main mitteilte, war die Frau intensiv im Handel mit Kokain, Crack und Heroin aktiv und koordinierte ihre Geschäfte von mehreren Gebäuden im Viertel aus.
Die Festnahme gelang bereits am 14. April in der Niddastraße, als die Frau Crack und Kokain bei sich trug.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten vier männliche Kunden identifiziert und im Mai festgenommen werden. Zwei von ihnen wird der Erwerb von über 200 Gramm Kokain zur Last gelegt.
Bei einer Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung stellten die Beamten zudem mehr als 150 Gramm Kokain sowie Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich sicher.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 43-jährige Drogendealerin in Frankfurt am Main festgenommen
- Frau handelte mit Kokain, Crack und Heroin
- Weitere Ermittlungen führten zur Festnahme von vier männlichen Kunden
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung des Drogenhandels zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit
- Aufdeckung weiterer Kriminalität und Festnahme zusätzlicher Verdächtiger
- Sicherstellung von Drogen und Bargeld als Beweis für illegale Aktivitäten
Wer ist betroffen?
- 43-jährige Drogendealerin
- vier männliche Kunden
- Polizei Frankfurt am Main
Zahlen/Fakten?
- 43-jährige Drogendealerin festgenommen
- Über 200 Gramm Kokain bei zwei männlichen Kunden ermittelt
- Mehr als 150 Gramm Kokain sowie Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich sichergestellt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen durch die Kriminalpolizei
- Mögliche Festnahmen weiterer Käufer
- Sicherstellung von weiteren Drogen und Beweismaterial
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