Auffahrunfall auf A5 bei Gemünden

13. Juni 2026
1 min Lesezeit

Auffahrunfall auf A5 bei Gemünden

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf der A5 bei Gemünden

Gemünden () – Am Freitag hat sich auf der A5 bei Gemünden in Fahrtrichtung Frankfurt ein Verkehrsunfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen ereignet. Laut Angaben der Polizeiautobahnstation übersehen ein 19-jähriger Fahrer eines Dacia Duster ein Stauende und kollidierte frontal mit zwei vor ihm fahrenden PKW. Dies führte zu einer Kettenreaktion, bei der die weiteren Fahrzeuge aufeinander geschoben wurden.

Die Unfallstelle musste aufgrund der unklaren Sachlage mit einem großen Aufgebot an Rettungskräften abgesichert werden.

Die A5 wurde für etwa 1,5 Stunden vollgesperrt, was zu einem Rückstau von rund 9 Kilometern führte. Glücklicherweise konnten alle Unfallbeteiligten ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen, jedoch wurden zwei Personen zur Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.

Drei der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der Gesamtschaden wird auf knapp 60.000 Euro geschätzt. Neben der Feuerwehr Alsfeld waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt und eine Polizeistreife im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Verkehrsunfall auf der A5 bei Gemünden mit sechs beteiligten Fahrzeugen
  • 19-jähriger Fahrer übersieht Stauende, Kollision mit zwei PKW
  • A5 für 1,5 Stunden vollgesperrt, Rückstau von circa 9 Kilometern

Warum ist das wichtig?

  • Verkehrsunfälle können zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen.
  • Rettungskräfte müssen oft schnell eingreifen, um Sicherheit zu gewährleisten.
  • Hohe Schadenssummen können durch Unfälle entstehen.

Wer ist betroffen?

  • 19-jähriger Fahrer eines Dacia Duster
  • zwei Personen, die ins Krankenhaus gebracht wurden
  • Fahrer der drei nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge

Zahlen/Fakten?

  • Sechs beteiligte Fahrzeuge
  • A5 für etwa 1,5 Stunden vollgesperrt, Rückstau von rund 9 Kilometern
  • Geschätzter Gesamtschaden von knapp 60.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Unklarheit über Unfallursache klären
  • Rettungsmaßnahmen und Abschleppdienste durchführen
  • Verkehrsregelung nach Freigabe der Fahrbahn sicherstellen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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